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Management

Mit vollen Segeln auf Erfolgskurs

Deilmann Business Consulting bringt mittelständische Unternehmen durch Fördermittelberatung, Krisenmanagement, Controlling und Nachfolgeberatung in die Erfolgsspur.

Bild oben: Axel Deilmann zeigt Unternehmern, wie sie Hürden überwinden und einen erfolgreichen Kurs einschlagen können (Foto: Deilmann Business Consulting)
„Wir kön­nen den Wind nicht än­dern, aber wir kön­nen die Segel an­ders setzen.“ Diese Überzeu­gung, die Aris­tote­les einst so tr­ef­fend for­mulierte, teilt auch Ax­el Deil­mann: Der In­hab­er der Deil­mann Busi­ness Con­sult­ing zeigt Un­terneh­men in jed­er Phase ihr­er En­twick­lung, wie sie Hür­den über­win­den und ei­nen er­fol­greichen Kurs ein­sch­la­gen kön­nen – egal ob sie in ruhigem Fahr­wass­er treiben, ein Sturm aufzie­ht oder sie zu sinken dro­hen. Sch­ließlich ist die Es­sen­er Un­terneh­mens­ber­a­tung auf die Bereiche För­der­mit­tel, Krisen­ma­n­age­ment, Busi­ness Trans­for­ma­tion, Con­trolling und Nach­fol­geregelun­gen spezial­isiert und kann somit eine um­fassende Be­treu­ung bi­eten. „Wir über­lassen nichts dem Zu­fal­l“, be­tont der Di­plom-Be­trieb­swirt und zer­ti­fizierte För­der­mit­tel­ber­ater. „Auf stan­dar­disierte Meth­o­d­en verzichte ich ganz be­wusst. Statt­dessen setze ich auf eine in­di­vi­du­elle Be­r­a­tung, die sich nicht in den en­gen Grenzen sys­temisch­er Anal­y­sen be­wegt.“

Um­fassende För­der­mit­tel­ber­a­tung

Axel Deilmann zeigt Unternehmern, wie sie Hürden überwinden und einen erfolgreichen Kurs einschlagen können (Foto: Deilmann Business Consulting)
Ax­el Deil­mann zeigt Un­terneh­mern, wie sie Hür­den über­win­den und ei­nen er­fol­greichen Kurs ein­sch­la­gen kön­nen (Fo­to: Deil­mann Busi­ness Con­sult­ing)
Dabei kann er auf ei­nen breit­en Er­fahrungsschatz zurück­greifen: Nach seinem BWL-Studi­um in Köln ar­beit­ete Deil­mann in mit­tel­ständischen Un­terneh­men und be­set­zte in dies­er Zeit ver­schie­dene kaufmän­nische Führungs­po­si­tio­nen. 2010 entschied er sich je­doch für den Schritt in die Selb­st­ständigkeit: Der heute 50-Jährige ab­solvierte eine Aus­bil­dung zum För­der­mit­tel­ber­ater und grün­dete 2011 „Deil­manns För­der­mit­telpunk­t“ in Es­sen. „Vom Ex­is­ten­z­grün­der, der für den Start in die Selb­st­ständigkeit fi­nanzielle Mit­tel benötigt, bis zum etablierten In­dus­trie­be­trieb, der in neue Tech­nik in­vestieren möchte – För­der­möglichkeit­en gibt es für die ver­schie­den­sten Vorhaben in sämtlichen Wirtschaft­szwei­gen“, sagt der Ex­perte. „Dabei ste­hen für je­den Fach- und Funk­tions­bereich eines Be­triebes spezielle Förder­pro­gramme zur Ver­fü­gung.“ Sich auf ei­nen Sch­w­er­punkt zu spezial­isieren kam für den Di­plom-Be­trieb­swirt je­doch nicht in­frage: „Egal ob man in Forschung und En­twick­lung, Pro­duk­tion, Per­so­na­len­twick­lung, Mar­ket­ing oder Ver­trieb in­vestieren möchte, mein Ziel ist es, um­fassend zu be­r­at­en und für jede Fir­ma die passende Förderung zu fin­d­en.“ Im­mer­hin ste­hen auf Eu­ro­pa-, Bun­des- und Lan­de­sebene 3.200 öf­fentliche Förder­pro­gramme wie Zuschüsse, Förder­fi­nanzierun­gen, öf­fentliche Beteili­gun­gen, Bürgschaften und Garan­tien zur Ver­fü­gung. Um im Meer dies­er sich kont­inuier­lich verän­dern­den För­der­möglichkeit­en den Über­blick zu be­hal­ten, set­zt Deil­mann Busi­ness Con­sult­ing seit je­her auf regelmäßige Weiter­bil­dun­gen. Somit er­füllt Ax­el Deil­mann die Vo­raus­set­zun­gen für seine Akkredi­tierung bei wichti­gen Förderin­sti­tu­tio­nen. Davon pro­f­i­tieren let­z­tendlich auch seine Man­dan­ten: Das Hon­o­rar für akkredi­tierte För­der­mit­tel­ber­ater wird näm­lich an­teilig von öf­fentlichen Förderge­bern bezahlt. Bund oder Land überneh­men im West­en bis zu 50 Prozent und im Os­ten bis zu 80 Prozent der Kosten. Damit seine Man­dan­ten darüber hi­naus die benötigten För­der­mit­tel er­hal­ten, hat Ax­el Deil­mann ein dreistu­figes Be­r­a­tungs­mod­ell en­twick­elt. Am An­fang ste­ht eine tief greifende Anal­yse der Aus­gangs­si­t­u­a­tion: „An dies­er Stelle kön­nen wir schon se­hen, ob ein An­trag über­haupt eine Chance auf Er­folg hat; förder­fähig sind grund­sät­zlich nur Un­terneh­men, die nicht in wirtschaftlichen Sch­wierigkeit­en steck­en und die mit dem zu fördern­den Vorhaben noch nicht be­gon­nen haben.“ Eine lizenzierte För­der­mit­tel­daten­bank wird dann nach geeigneten Pro­gram­men durch­sucht. „Meine Empfeh­lung stelle ich dem Man­dan­ten bei einem per­sön­lichen Ge­spräch vor.“ Im näch­sten Schritt be­gin­nt die Konzep­tion­sphase: Ziel ist es, die Förderge­ber davon zu überzeu­gen, dass die ge­plante In­vesti­tion förder­fähig ist. In der an­sch­ließen­den Um­set­zungsphase wer­den die notwendi­gen An­träge gestellt und der einge­hende Bescheid geprüft.

Un­ter­stützung in der Krise

Axel Deilmann, Inhaber der Deilmann Business Consulting (Foto: Deilmann Business Consulting)
Ax­el Deil­mann, In­hab­er der Deil­mann Busi­ness Con­sult­ing (Fo­to: Deil­mann Busi­ness Con­sult­ing)

Nach dem er­fol­greichen Start in die Selb­st­ständigkeit er­hielt Ax­el Deil­mann zuneh­mend An­fra­gen von Un­terneh­men, die in wirtschaftliche Sch­wierigkeit­en ger­at­en sind und auf Fördergelder hofften, um wied­er in die Er­fol­gsspur zurück­zufin­d­en. Zwar waren diese Fir­men nicht förder­fähig, den­noch wusste der För­der­mit­tel­ber­ater, wie er ih­nen helfen kon­nte: „Als Angestell­ter war ich viele Jahre im Bereich Re­struk­turierung und Sanierung tätig; außer­dem ver­fügte ich noch im­mer über ein großes Net­zw­erk von fachkundi­gen Sanierung­s­ex­perten.“ Da­her war er in der Lage, für ei­nen sein­er Man­dan­ten ein Re­struk­turierungskonzept zu erar­beit­en, das er­fol­greich umge­set­zt wer­den kon­nte. Aus die­sem Man­dat er­wuchs sch­ließlich die zweite Säule der Deil­mann Busi­ness Con­sult­ing: das Krisen­ma­n­age­ment. „Un­terneh­mer schieben eine wirtschaftliche Schie­flage meist auf kurzfristige Ereig­nisse und kön­nen die struk­turelle Trag­weite der Si­t­u­a­tion, die oft eine lange Vorgeschichte hat, erst sehr spät erken­nen. Doch je mehr Zeit ver­streicht, um­so sch­wieriger wird es, das Rud­er noch herumzureißen.“ Wird das Un­terneh­men zu einem Sanierungs­fall, sind sch­mer­zliche Ein­sch­nitte für die Wieder­her­stel­lung der Leis­tungs­fähigkeit un­ab­d­ing­bar. „De­shalb sollte man bere­its bei den er­sten Anzeichen ein­er Krise den Rat eines Ex­perten ein­holen.“ Im Bereich Busi­ness Trans­for­ma­tion un­ter­stützt Deil­mann übri­gens auch Un­terneh­men, die sich noch nicht in ein­er Krise befin­d­en und lediglich ei­nen neuen Weg ein­sch­la­gen möcht­en, um für zukünftige Her­aus­forderun­gen oder Marktverän­derun­gen gerüstet zu sein.

Trans­parenz durch Con­trolling

„Befin­d­et sich ein Un­terneh­men aber in ein­er tie­fen Krise, ver­lan­gen Banken oft­mals ein fort­laufen­des Con­trolling, bevor sie Re­struk­turierungskonzepte akzep­tieren; viele kleine und mit­tel­ständische Be­triebe kön­nen das je­doch nicht leis­ten.“ 2014 grün­dete Ax­el Deil­mann aus die­sem Grund „Deil­manns Con­trolling Lot­se“, der beim Auf­bau eines ef­fizien­ten und wirk­sa­men Con­trollings hilft. Mit ein­er pro­fes­sionellen Soft­ware gel­ingt es ihm nicht nur, rel­e­vante Zahlen zusam­men­z­u­fassen, son­dern diese auch zu in­ter­pretieren: „Wir werten sie aus und stellen sie in ei­nen Zusam­men­hang. Das er­möglicht Rücksch­lüsse auf Stärken und Sch­wächen, die über die Aus­sage­fähigkeit des Be­trieb­sergeb­niss­es weit hi­naus­ge­hen.“ Ein­mal im Mo­nat stellt der Con­trolling-Ex­perte sei­nen Kun­den die Ausw­er­tung im Rah­men eines per­sön­lichen Be­r­a­tungs­ge­sprächs mithilfe an­schaulich­er Gra­fiken und Ta­bellen vor. Un­terneh­mer er­hal­ten da­durch mehr Trans­parenz für zukünftige Entschei­dun­gen. Sie erken­nen so­fort, ob die angestrebten Un­terneh­men­sziele er­reicht wur­den oder ob neue Maß­nah­men notwendig sind. Um sei­nen Kun­den ei­nen Run­dum-Ser­vice bi­eten zu kön­nen, berät Ax­el Deil­mann seit 2014 auch bei Fra­gen rund um die Nach­fol­geregelung. Auf diese Weise gel­ingt es let­ztlich, Man­dan­ten von der Grün­dung bis zum Verkauf ihres Un­terneh­mens um­fassend zu be­r­at­en. In jed­er Sparte set­zt der Es­sen­er übri­gens auf Zu­ver­läs­sigkeit und Pflicht­be­wusst­sein sowie auf ein ho­h­es Maß an Flex­i­bil­ität: Sei­nen Man­dan­ten ste­ht er auf Wun­sch außer­halb der reg­ulären Öff­nungszeit­en und am Woch­e­nende zur Ver­fü­gung, um sch­wierige Sachver­halte ab­seits des hek­tischen All­t­ags be­sprechen zu kön­nen. Bei sehr kom­plex­en An­forderun­gen beste­ht zu­dem die Möglichkeit, auf ein Ex­perten-Net­zw­erk zurück­greifen. So schafft er es, ein Un­terneh­men selbst un­ter wi­dri­gen Be­din­gun­gen auf Er­fol­gskurs zu hal­ten.

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Ausgabe 03/2017