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Branchenreport

Mit innovativer Technik zur Energieersparnis

Kälteanlagenbauermeister Christos Stamoulis ist spezialisiert auf Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik. Dabei setzt er auf effiziente Geräte sowie auf moderne Diagnosesysteme und Softwarelösungen.

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„Ho­he Leis­tung bei nie­drigem En­ergie­ver­brauch – das ist bei je­dem Auf­trag uns­er Ziel“, sagt Chris­tos Sta­moulis und zeigt auf den Bild­schirm seines PCs: Mit weni­gen Tas­tenkom­bi­na­tio­nen lässt sich das dort er­stellte 3D-Mod­ell ein­er Lüf­tungsan­lage un­kom­pl­iziert von allen Seit­en be­tracht­en und bear­beit­en; rel­e­vante Dat­en kön­nen rasch abge­fragt wer­den. „Um uns­er Vorhaben zu er­reichen, setzen wir auf tech­nische In­no­va­tio­nen: Dazu zählen neben hoch­w­erti­gen Geräten namhafter Her­steller und neuesten Di­ag­nos­esys­te­men vor allem mod­erne Soft­warelö­sun­gen zur Ausle­gung der An­la­gen.“ Dies­er Grund­satz gilt je­doch nicht nur für den Bereich der Lüf­tung­stech­nik: Der Wup­per­taler Käl­tean­la­gen­bauermeis­ter ist zu­dem kom­pe­ten­ter An­sprech­part­n­er bei sämtlichen Fra­gen rund um Kli­ma- und Käl­tetech­nik sowie Heizsys­teme und Wärmepum­pen. „Unsere Auf­gabe ist es, bei unseren Kun­den ein an­genehmes Kli­ma zu schaf­fen und die Raum­luftqual­ität zu verbessern.“ Zu sei­nen Auf­tragge­bern zählen so­wohl Pri­vat- als auch Geschäft­skun­den. Egal ob Pro­duk­tion­shalle, La­den­lokal, Kühl­haus, Hotelz­im­mer oder Arzt­praxis – die Spezial­is­ten sor­gen in den ver­schie­den­sten Räum­lichkeit­en und Ge­bäu­den für gutes Kli­ma. Sch­w­er­punkte lie­gen un­ter an­derem auf den Bereichen Bürok­li­ma­tisierung und In­dus­trieküh­lung.

Ho­her Qual­itäts­s­tan­dard


Dabei deckt Chris­tos Sta­moulis ge­mein­sam mit sei­nen sechs bestens geschul­ten Mon­teuren, ein­er Teilzeitkraft und zwei freien Mi­tar­beit­ern das kom­plette Spek­trum der Kälte- und Kli­mat­ech­nik ab: Von der Pla­nung und Pro­jek­tierung über die In­s­tal­la­tion der An­la­gen bis hin zu Ser­vice und Re­para­turen bi­eten die Ex­perten ein Run­dum-sor­g­los-Paket an. Daneben ver­fü­gen die Wup­per­taler über fundiertes Know-how im Bereich der Kli­ma­tisierung von Rechenzen­tren, in de­nen sie War­tun­gen sowie Maß­nah­men zur En­ergieop­ti­mierung durch­führen. Bei je­dem Pro­jekt kön­nen sich Kun­den, die insbe­son­dere in der Rhein-Ruhr-Re­gion, aber auch in an­deren Teilen Nor­drhein-West­falens zu fin­d­en sind, auf ei­nen ho­hen Qual­itäts­s­tan­dard ver­lassen; für den Geschäfts­führ­er hat eine fach- und frist­gerechte Aus­führung sch­ließlich ober­ste Pri­or­ität.

En­er­getische Sanierung im Fokus

„Bei vielen Anlagen gibt es eine Menge Optimierungspotenzial“
„Bei vielen An­la­gen gibt es eine Menge Op­ti­mierungspotenzial“



Spezial­isiert ist das im Jahr 2005 ge­grün­dete Un­terneh­men zu­dem auf En­er­getische Sanierun­gen. „Bei vielen An­la­gen gibt es eine Menge Op­ti­mierungspotenzial, von dem zahl­reiche Kun­den gar nichts wis­sen“, so der Chef. „Ob oder wie viel En­ergie sich durch welche Maß­nahme sparen lässt, kön­nen wir aber un­kom­pl­iziert her­ausfin­d­en.“ Mithilfe von mod­er­nen Di­ag­nos­esys­te­men könne man beispiel­sweise mo­bile Leis­tungsmes­sun­gen an Käl­tean­la­gen durch­führen, um den Stromver­brauch, Tem­per­a­turen und Drücke zu er­mit­teln. „Haben wir den Ist-Zu­s­tand er­fasst, si­muliert unsere Com­put­er­soft­ware, wie viel En­ergie die jew­eilige An­lage in einem ganzen Jahr wirk­lich ver­braucht“, erk­lärt der Geschäfts­führ­er. „Auf Grund­lage dies­er Werte kann ich dem Kun­den dann ge­nau aufzei­gen, ob eine Maß­nahme sin­n­voll ist und wie viel En­ergie sich da­durch sparen lassen würde.“ Dabei legt er größten Wert auf eine um­fassende Be­r­a­tung. „Wir neh­men uns Zeit, alle Schritte ver­ständlich zu erk­lären und un­ter­breit­en Vorsch­läge für das weitere Vorge­hen.“ Wichtig ist ihm auch der ehr­liche Um­gang mit dem Kun­den: Macht ein Aus­tausch oder eine Al­ter­na­tivlö­sung kei­nen Sinn, wer­den Auf­tragge­ber darüber so­fort in­for­miert. „Sch­ließlich streben wir langfriste Kun­den­bezie­hun­gen an – und dafür ist Of­fen­heit und Ver­trauen un­ab­d­ing­bar.“ Eine Prü­fung von Lüf­tungsan­la­gen sei eben­falls möglich, ges­talte sich je­doch ein wenig aufwendi­ger: Zunächst wer­den auch hi­er alle rel­e­van­ten Be­triebs­pa­ram­e­ter an der Mess- und Steuerung­stech­nik er­fasst und die ord­nungs­gemäße Funk­tion der An­lage gecheckt. Mit der an­sch­ließen­den Dichtheit­sprü­fung lässt sich die Dichtheit­sk­lasse bes­tim­men und her­ausfin­d­en, ob das Ka­nal­netz ein Leck hat. „Durch eine undichte raum­luft­tech­nische An­lage wer­den die für den jew­eili­gen Raum aus­gelegten Luft­men­gen möglicher­weise nicht mehr er­reicht. Oft ist in die­sen Fällen eine höhere En­ergiezu­fuhr festzustellen. Dann kann es sin­n­voll sein, nachzubessern.“

„Zukunft des Bauen­s“

Mit modernen Diagnosesystemen lassen sich mobile Leistungsmessungen durchführen
Mit mod­er­nen Di­ag­nos­esys­te­men lassen sich mo­bile Leis­tungsmes­sun­gen durch­führen

Darüber hi­naus kon­trol­liert das Team die Richtigkeit der Ausle­gung mit mod­ern­er Soft­ware von liN­ear®. Diese wird auch bei der Pla­nung von Lüf­tung­stech­nik einge­set­zt. „Wir kön­nen unsere An­la­gen in 2D oder 3D am Com­put­er bauen und dem Kun­den ge­nau aufzei­gen, wie das Ob­jekt später ausse­hen wird. Da wir die Möglichkeit haben, sche­ma­tisch, im Grun­driss oder isometrisch zu pla­nen, gel­ingt es außer­dem, präzise Kon­struk­tio­nen zu er­stellen, auf deren Ba­sis un­kom­pl­izierte Ab­wick­lun­gen er­fol­gen.“ Mithilfe der Soft­ware könne zu­dem die Build­ing In­for­ma­tion Mod­el­ing-Meth­ode (BIM) genutzt wer­den. „Durch die gew­erkeüber­greifende Pla­nung gel­ingt es, Kol­li­sio­nen zwischen den am Bau beteiligten Be­trieben zu vermei­den“, erk­lärt Sta­moulis. Das BIM-Ver­fahren habe aber noch ei­nen weit­eren Vorteil: „Alle rel­e­van­ten Ge­bäude­dat­en, die wir benöti­gen, sind in der Soft­ware schon hin­ter­legt und müssen nicht erst müh­sam zusam­menge­tra­gen wer­den. Das ist zeit- und geld­s­cho­nend.“ Seit März ver­gan­ge­nen Jahres nutzt er diese in­no­va­tive Soft­ware im Bereich der Lüf­tung­stech­nik und plant, in weitere Pro­gramme zu in­vestieren, um für zukünftige Her­aus­forderun­gen gerüstet zu sein. „Wir woll­ten frühzeitig auf die­sen Zug auf­sprin­gen, da die Be­deu­tung der BIM-Meth­ode sich­er weit­er zuneh­mend wird. In mei­nen Au­gen ist die­s­es Ver­fahren die Zukunft des Bauens.“

Ef­fizient, leise, wirtschaftlich

Stamoulis setzt für seine Projekte innovative Softwarelösungen ein
Sta­moulis set­zt für seine Pro­jekte in­no­va­tive Soft­warelö­sun­gen ein

Der Käl­tean­la­gen­bauermeis­ter, der seine Aus­bil­dung bei einem Düs­sel­dor­fer Kli­mat­ech­nik­be­trieb ab­solviert und sich bere­its im Al­ter von 25 Jahren selb­st­ständig ge­macht hat, set­zt auch in an­deren Bereichen auf in­no­va­tive Tech­nik. So lie­fert und mon­tiert sein Team aussch­ließlich qual­i­ta­tiv hoch­w­ertige An­la­gen von namhaften Her­stellern, mit de­nen das Wup­per­taler Un­terneh­men seit vielen Jahren zusam­me­nar­beit­et. Die Geräte zeich­nen sich beispiel­sweise durch eine ho­he Leis­tung aus, sind aber gleichzeitig sehr leise, ef­fizient und wirtschaftlich.
Das Ange­botsspek­trum soll übri­gens noch weit­er aus­ge­baut wer­den: In Zukunft möchte sich Chris­tos Sta­moulis zusät­zlich auf den Bau von Rechenzen­tren spezial­isieren und sei­nen Be­trieb zu einem Pla­nungs­büro en­twick­eln, um neben einzel­nen Kälte- und Lüf­tungsan­la­gen auch kom­plette Ge­bäudekom­plexe pla­nen zu kön­nen. Darüber hi­naus will er mithilfe neuer tech­nisch­er Er­run­gen­schaften für noch mehr En­ergieers­par­nis bei sei­nen Auf­tragge­bern sor­gen. „Wir wollen nicht der gün­stig­ste An­bi­eter sein“, be­tont Chris­tos Sta­moulis. „Uns­er Ziel ist es, mit einem guten Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis zu überzeu­gen. Let­ztlich zählt die Zufrie­den­heit unser­er Kun­den.“ Be­son­ders groß dürfte die Freude über eine neue Kli­ma-, Kälte- oder Lüf­tungsan­lage vor allem dann sein, wenn die näch­ste Strom­rech­nung ins Haus flat­tert und sch­warz auf weiß aufzeigt, wie viel Geld durch Chris­tos Sta­moulis und sein Team ges­part wird.

Kontakt

Kontaktdaten
Christos Stamoulis Kälteanlagenbauermeister
Handelstraße 10 · 42277 Wuppertal
Telefon: 0202/747842-3 · Telefax:0202/747842-5
info@cskk.eu · www.cskk.eu

Ausgabe 05/2016



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Machte sich bereits mit 25 Jahren selbstständig: Geschäftsführer Christos Stamoulis
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