Schließen TEILEN MIT...

RANKINGS
Schließen
Schließen
Business

Der grüne Daumen

+grün Landschaftsarchitektur schafft urbane Grünräume.

Bild oben: Dachterrasse in Cannes – maßgefertigte Pflanzgefäße und Möbel, automatisches Sonnensegel sowie Natursteinboden schaffen den Charme eines Rückzugraumes (Foto: Prof. Thomas M. Fürst)
ANZEIGE
Ob bei der mod­er­nen Stadt­pla­nung, einem schick­en Woh­n­quarti­er, repräsen­ta­tiv­en Fir­men­cam­pus oder ge­mein­schaftlichen Gewer­be­park, Grün­raum mit Stau­den, Sträuch­ern und Bäu­men, aber auch Blu­men, Wege und Ob­jekte ge­hören zur zeit­gemäßen Ar­chitek­tur. Land­schaft­sar­chitek­tur, von der Fas­sade bis zur Grund­stücks­grenze, ist dabei der Sch­lüs­sel, denn diese hilft uns, im Ein­k­lang mit der Na­tur grüne Oasen, funk­tio­nale Freizeitareale und an­genehme Ar­beit­s­räume zu ges­tal­ten – „und das funk­tioniert auch mit einem über­schaubaren Bud­get“, erk­lärt Se­bas­tian Fürst, Land­schaft­sar­chitekt und Geschäfts­führ­er der +grün GmbH. Das Düs­sel­dor­fer Ar­chitek­tur­büro ge­hört zu den ge­fragtesten Adressen in der Land­schafts­ges­tal­tung und hat sich als kom­pe­ten­ter Part­n­er für Bauher­ren über die Re­gion hi­naus etabliert. So be­treut Fürst mit seinem Team derzeit über 30 Pro­jekte.

The­o­rie, Praxis und Herz der Land­schaft­sar­chitek­tur

Dachterrasse in Cannes – maßgefertigte Pflanzgefäße und Möbel, automatisches Sonnensegel sowie Natursteinboden schaffen den Charme eines Rückzugraumes (Foto: Prof. Thomas M. Fürst)
Dachter­rasse in Cannes – maßge­fertigte Pflanzge­fäße und Mö­bel, au­to­ma­tisch­es Son­nensegel sowie Na­turstein­bo­den schaf­fen den Charme eines Rück­zu­graumes (Fo­to: Prof. Tho­mas M. Fürst)
Fürst ver­fügt dabei neben jahre­langer Praxis­er­fahrung in der Land­schaft­sar­chitek­tur auch über die prak­tische Beruf­ser­fahrung auf der Baustelle. „Da­durch sind wir in der Lage, schon beim En­twurf auf eine prag­ma­tische und un­kom­pl­izierte Bauaus­führung einzuge­hen sowie in der Um­set­zung vor Ort die Ges­tal­tung im Auge zu be­hal­ten“, beschreibt Fürst. „Uns ist eine of­fene, un­kom­pl­izierte und lö­sung­sori­en­tierte Kom­mu­nika­tion wichtig.“ Das Un­terneh­men und seine Kun­den pro­f­i­tieren von flachen Hi­erarchien und kurzen We­gen. „Unsere Ar­beitsweise ist ef­fek­tiv und kun­de­nori­en­tiert, weil wir in einem klei­nen Team sehr flex­i­bel ar­beit­en kön­nen. Damit sind wir sch­lagfertig und kön­nen ein­sprin­gen, wenn kurzfristig Hand­lungsbe­darf da ist“, so Fürst.
Für den Di­plom-In­ge­nieur, der bere­its in jun­gen Jahren seine Pas­sion für die Na­tur und Pflanzen ent­deckt hat, ist dabei jedes Pro­jekt eine Herzen­san­gele­gen­heit. „Ich mache jedes Pro­jekt zu meinem ei­ge­nen und suche das Op­ti­mum, denn let­ztlich muss auch ich mit der Qual­ität zufrie­den sein, da hin­ter je­dem Pro­jekt uns­er Name ste­ht“, sagt Fürst. Dank dies­er Philo­so­phie kon­nte +grün ein dicht­es Net­zw­erk aus Pla­nungs- und Ko­op­er­a­tions­part­n­ern gewin­nen, die das Un­terneh­men je nach Be­darf hinzuzie­hen, um in­di­vi­du­elle und in­no­va­tive Lö­sun­gen auszuar­beit­en. Das wohl bekan­n­teste Beispiel für eine solche Ko­op­er­a­tion ist der in­ter­na­tio­n­al mehr­fach aus­gezeich­nete Kö-Bo­gen in Düs­sel­dorf, bei dem +grün mit dem Stu­dio Daniel Libe­skind aus New York zusam­mengear­beit­et hat. „Die De­tail­pla­nung und Baulei­tung der zukunftsweisen­den Fas­sa­den­be­grü­nung sowie der repräsen­ta­tiv­en In­nen­höfe durften wir überneh­men“, freut sich Fürst, dessen Ruf ihn auch bis nach Cannes ge­führt hat. Hi­er hat das Un­terneh­men für ei­nen wohl­haben­den Pri­vatkun­den die kom­plette Ges­tal­tung ein­er Dachter­rasse mit Meer­blick umge­set­zt. „Gewiss ein ar­chitek­tonisch­es Klein­od mit südländischem Charme, aber ab­seits unser­er nor­malen Pro­jek­te“, erin­n­ert sich Fürst.

Grüne Woh­n­raumges­tal­tung mit Er­fahrungse­le­men­ten

Diplom-Ingenieur und Geschäftsführer Sebastian Fürst
Di­plom-In­ge­nieur und Geschäfts­führ­er Se­bas­tian Fürst

Repräsen­ta­tive Pro­jekte oder Wett­be­werbe sind das eine, doch +grün kann noch mehr. Denn ge­nau so wichtig wie die tech­nischen und fi­nanziellen As­pekte von Pro­jek­ten sind den Rhein­län­dern die Men­schen, deren Um­feld sie mit ihr­er Pla­nung bee­in­flussen: als Be­sitz­er, Be­woh­n­er oder Be­such­er. Was für An­sprüche und Wün­sche stellen sie an die un­ter­schiedlichen Orte des täglichen Lebens? Wie kön­nen diese all­t­ags­tauglich, an­sprechend und kosten­gerecht umge­set­zt wer­den? „Ger­ade durch unseren Fir­men­sitz im Herzen von Düs­sel­dorf sind wir uns auch der Proble­matik be­wusst, Grün- und Woh­n­raum in Bal­lungs­räu­men gleicher­maßen un­terzubrin­gen“, erk­lärt Fürst. „Da­her zählen wir die Verbesserung des Woh­num­felds zu einem unser­er Haup­tauf­gaben­felder.“ In die­sem Bereich war +grün bere­its mehr­fach im Zuge von Re­vi­tal­isierung für eine große Woh­nungs­bauge­sellschaft in Nor­drhein-West­falen tätig. „An mehr­eren Stan­dorten kon­n­ten wir aus den nicht mehr zeit­gemäßen Auße­nan­la­gen von Mehr­fam­i­lien­häusern wied­er aufgew­ertete Leben­s­räume schaf­fen“, so Fürst. Für die Be­woh­n­er sind dabei of­fene, grüne sowie na­hezu bar­ri­ere­freie Woh­n­quartiere ent­s­tan­den. Im Bereich des Woh­nungs­baus wis­sen die Land­schaft­sar­chitek­ten um die breite Palette von repräsen­ta­tiv­er Land­schafts­ges­tal­tung bis hin zu funk­tio­nalen Kom­po­nen­ten wie Spiel­plätze oder Se­nioren­be­we­gungse­le­mente, wie man sie im Köl­n­er Klang­garten der Woh­nungs- und Sied­lungs­ge­sellschaft mbH fin­d­et. Das Ges­tal­tungsprinzip im Klang­garten, bei rund 230 Woh­nung­sein­heit­en, ist die ver­sch­nit­tene Land­schaft, die hal­böf­fentliche und pri­vate Räume durch die gezielte to­po­gra­fische Mod­el­lierung der Auße­nan­la­gen geschickt mitei­nan­der ver­webt. Zen­trales El­e­ment der pri­vat­en Räume sind dabei die neu geschaf­fe­nen Mi­etergärten, die niveau­gleich über die Ter­rassen der Erdges­choss­woh­nun­gen er­reich­bar sind. Die hal­böf­fentlichen Flächen sind dage­gen mit ver­schie­de­nen Ak­tiv­itäts­bän­dern ges­tal­tet, die so­wohl für jün­gere als auch für äl­tere Gen­er­a­tio­nen Möglichkeit­en zur Be­we­gung bi­eten. „Bei allen ste­ht die Au­sei­nan­derset­zung mit dem The­ma Klang im Vorder­grund“, so Fürst. Neben der Möglichkeit zur ak­tiv­en Betä­ti­gung di­e­nen die hal­böf­fentlichen Flächen auch als Tr­eff­punkte für die Be­woh­n­er. Neue Wegeach­sen er­sch­ließen die Woh­nan­lage.

In­di­vi­du­elle Ges­tal­tung mit hoch­w­erti­gen Ma­te­rialien

Minimalistischer Privatgarten am Niederrhein (Foto: Frank Böttner)
Min­i­mal­is­tisch­er Pri­vat­garten am Nied­er­rhein (Fo­to: Frank Bött­n­er)

Bei +grün weiß man, dass die Ges­tal­tung von Grün­raum maßge­blich von Nutzung und Klien­tel ab­hängig ist. „Ob wir die Umwand­lung eines In­dus­tri­e­s­tan­dortes wie auf dem his­torischen In­dus­trie-Are­al der Rhein­me­t­all AG in Düs­sel­dorf um­setzen oder ei­nen Pri­vat­garten ges­tal­ten, die Bear­bei­tung muss im­mer kun­de­nori­en­tiert und be­r­a­tend er­fol­gen“, erk­lärt Fürst. So macht es z.B. ei­nen deut­lichen Un­ter­schied, ob man höhere In­vesti­tion­skosten zu­gun­sten gerin­ger­er Pflegekosten haben möchte oder lie­ber eine wert­gesteigerte Im­mo­bilie für den Verkauf baut. „All unseren Pro­jek­ten ist je­doch ge­mein, sie mit einem Mix aus hoch­w­erti­gen und Kosten-Nutzen-op­ti­mierten Ma­te­rialien und in­no­va­tiv­er Konzep­tion umge­set­zt wer­den“, so Fürst. Inn­no­va­tion im Hause +grün hat ei­nen be­son­deren Stel­len­w­ert und be­deutet mehr als out of the box. So hat das Ar­chitek­tur­büro im Rah­men der Land­schaft­s­pla­nung beim Woh­nungs­neubau auf dem Gelände der ehe­ma­li­gen Clouth Gum­mi­w­erke AG eine ganz pfif­fige Idee ge­habt. „Wir kon­n­ten hi­er die zwei Bauher­ren Wüsten­rot Haus- und Städte­bau GmbH und die Pan­dion AG davon überzeu­gen, ei­nen ge­mein­sa­men Raum zu schaf­fen. Keine Einzäu­nun­gen und un­sicht­bare Grenzen sor­gen für ei­nen deut­lichen Mehr­w­ert und schaf­fen großzügige Räume – und damit natür­lich auch für eine at­trak­ti­vere Wohn­lage“, beschreibt Fürst. „Die Ges­tal­tung der Auße­nan­la­gen fol­gt dem Ge­danken, den Grund­stücks­bereich in die umgeben­den An­la­gen einzu­bin­den und eine Ver­net­zung des ge­samten In­nen­hofs durch ein Sys­tem von Durch­we­gun­gen und Aufen­thalts­flächen zu er­möglichen.“ Ob fach­liche Be­r­a­tung, ganzheitliche Ar­chitek­tur­leis­tung oder Pla­nung von in­di­vi­du­ellen Wohn- und Ar­beit­s­räu­men – mit +grün Land­schaft­sar­chitek­tur ist Ihr Grund und Bo­den in guten Hän­den.

Kontakt

Kontaktdaten
+grün GmbH
Martinstraße 42 · 40223 Düsseldorf
Telefon: 0211/93070356 · Telefax: 0211/93079463
info@plusgruen.net · www.plusgruen.net

Erfahren Sie mehr über das Unternehmen hier

Ausgabe 07/2017



WEITERE INHALTE

Begrünung in der Wohnsiedlung Klanggarten in Köln (Foto: Schuchrat Kurbanov)
Begrünung in der Wohnsiedlung Klanggarten in Köln (Foto: Schuchrat Kurbanov)
Vernetzung der Clouth Galerie und des Pandion Fine durch ein System von Durchwegungen und Aufenthaltsflächen
Vernetzung der Clouth Galerie und des Pandion Fine durch ein System von Durchwegungen und Aufenthaltsflächen
Innenhof des Kö-Bogens in Düsseldorf mit individueller Pflasterbänderung und Pflanzkübeln
Innenhof des Kö-Bogens in Düsseldorf mit individueller Pflasterbänderung und Pflanzkübeln