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Titelporträt

„Geht nicht, gibt´s nicht!“

Seit 25 Jahren realisiert Bredo Doppelboden aus Herne anspruchsvolle Doppelboden-Lösungen. Für Inhaber Eberhard Schel gibt es dabei keine Grenzen der Umsetzung.

Bild oben: Eberhard Schel, Inhaber von Bredo Doppelboden, auf seinem Element
Wofür das Un­terneh­men Bre­do Dop­pel­bo­den ste­ht, kön­nen wir bere­its im Emp­fangs­bereich des Fir­men­sitzes auf dem Westring 295 in Herne bes­tau­nen: Ein Großteil des zen­tral gele­ge­nen Büros befin­d­et sich leicht er­höht auf einem dop­pel­ten Bo­den, ein Teil sein­er Ober­fläche ist ver­glast und er­laubt ei­nen Blick auf die darun­ter­lie­gende Fläche. Zusam­men mit der bläulichen Il­lu­mi­na­tion mutet das richtig fu­turis­tisch an – ein Hin­guck­er für je­den Be­such­er! Wir haben es hi­er mit einem Dop­pel­bo­den zu tun. Das heißt in die­sem konkreten Fall: Die Bo­de­nober­fläche ist auf rund zehn Zen­time­ter ho­hen Stützen mon­tiert, die auf dem Ro­h­bo­den darun­ter verk­lebt oder verdü­belt wur­den. In die­sem Zwischen­raum fin­d­en, ohne in ir­gen­dein­er Weise zu stören, Ka­bel Platz, die Luft kann zirkulieren – und es sie­ht oben­drein eben noch richtig schick aus. Mithilfe von Saug- oder Kral­len­he­bern kön­nen die Dop­pel­bo­denele­mente her­ausgenom­men wer­den. „Dop­pel­bö­den kom­men über­all dort zum Ein­satz, wo viele Ka­bel ver­legt wer­den sollen, die jed­erzeit er­reich­bar sein müssen“, erk­lärt uns Eber­hard Schel, der In­hab­er von Bre­do Dop­pel­bo­den. Mittler­weile seit 25 Jahren ver­legt sein Un­terneh­men diese über­aus prak­tischen Bö­den und feiert im Septem­ber das Ju­biläum. „In der Branche sind wir – abge­se­hen von den Her­stellern – ein­er der weni­gen An­bi­eter, der sich so lange am Markt be­haupten kon­nte. Das macht mich schon et­was stolz“, sagt Schel mit leuch­t­en­den Au­gen.

Von einem zu drei Stand­bei­nen

Eberhard Schel, Inhaber von Bredo Doppelboden, auf seinem Element
Eber­hard Schel, In­hab­er von Bre­do Dop­pel­bo­den, auf seinem El­e­ment

Ge­grün­det wurde das Tra­di­tion­sun­terneh­men 1992 in ein­er al­ten Schreinerei in der Hern­er Glock­en­s­traße von Hans-Wern­er Bren­n­er und Gün­ther Breu­ing. Die An­fangs­silbe der bei­den Nach­na­men und die er­ste Silbe ihres Metiers – Dop­pel­bo­den – soll­ten for­t­an als Un­terneh­men­s­na­men fungieren: Bre­do! Das ur­sprüngliche Geschäfts­feld war die In­s­tal­la­tion von so­ge­nan­n­ten Schalt­warten­bö­den in In­dus­triean­la­gen, et­wa von ThyssenKrupp oder RWE. „Da­mals hatte Bre­do die­s­es eine Stand­bein. Da ging es darum, viele große Ka­bel zu ver­steck­en. Rein um Funk­tio­n­al­ität und Halt­barkeit, noch nicht vorder­gründig um an­sprechen­des De­sign“, erk­lärt Eber­hard Schel. Der 53-Jährige stieß 2003 zum Un­terneh­men dazu und ist seit 2013 alleiniger Geschäfts­führ­er. Er hat eine Menge neuer Ex­per­tisen mit­ge­bracht und im Laufe der Jahre zwei weitere Stand­beine aufge­baut, die Bre­do zu dem Kom­plet­tan­bi­eter von heute machen. „Ein weit­eres Stand­bein ist seit­dem der ge­hobene In­ne­naus­bau. Sprich Dop­pel­bö­den, die mit hoch­w­erti­gen Ma­te­rialien ap­pl­iziert wer­den – Holz, Glas oder Na­turstein et­wa. Alles, wo Äs­thetik eine Rolle spielt“, beschreibt Schel. Dop­pel­bö­den waren so auch auf ein­mal in an­deren Bereichen außer­halb der „sch­mutzi­gen“ Sch­w­erin­dus­trie möglich, in repräsen­ta­tiv­en Bereichen von Banken oder Ver­sicherun­gen et­wa. Ge­nau diese Her­aus­forderung hat Eber­hard Schel aber mo­tiviert. „Ich habe mich schon im­mer gerne mit Din­gen beschäftigt, wo an­dere ge­sagt haben: Das ge­ht nicht!“, sagt Schel selb­st­be­wusst. Sein Slo­gan lautet da­her: „Ge­ht nicht, gibt‘s nicht!“ – und der Er­folg gibt ihm recht.
Das dritte Stand­bein, das Schel mit aufge­baut hat, ist die Sanierung von Dop­pel­bö­den. Je nach Kun­den­wun­sch räu­men die Bre­do-Mi­tar­beit­er die be­trof­fe­nen Räume des Kun­den leer, neh­men den Bo­den her­aus, schälen den al­ten Be­lag ab und ersetzen ihn durch ei­nen neuen, um an­sch­ließend die Räume wied­er einzuräu­men. „Teils machen wir das auch über Nacht. Der Kunde fin­d­et seine Räum­lichkeit­en am näch­sten Mor­gen al­so ge­nau so vor, wie er sie ver­lassen hat – allerd­ings mit einem nagel­neuen Dop­pel­bo­den­be­lag“, sagt Schel lächel­nd. Diese Lö­sungs- und Prax­i­sori­en­tierung schätzen die Kun­den, viele ver­trauen bere­its seit vielen Jahren auf Bre­do und neue kom­men kont­inuier­lich hinzu – meist auf Empfeh­lung. Bre­do Dop­pel­bo­den kon­nte so in 25 Jahren kont­inuier­lich und solide wach­sen: Heute machen die Hern­er ei­nen Jahre­sum­satz von 8,6 Mil­lio­nen Eu­ro und beschäfti­gen zwölf Mi­tar­beit­er. 2013 eröffnete Bre­do zu­dem eine Nied­er­las­sung in Ham­burg, 2015 eine weitere an der thüringisch-hes­sischen Grenze.

Für jedes Um­feld der passende Dop­pel­bo­den

Vor 25 Jahren entstand Bredo als 2-Mann-Unternehmen in einer Herner Schreinerei
Vor 25 Jahren ent­s­tand Bre­do als 2-Mann-Un­terneh­men in ein­er Hern­er Schreinerei


Mit die­sen drei Stand­bei­nen und dem Mot­to „Ge­ht nicht, gibt‘s nicht!“ hat Schel ein Allein­stel­lungs­merk­mal im Dop­pel­bo­den-Markt geschaf­fen. Heute bi­etet sein Un­terneh­men grund­sät­zlich vi­er Arten von Bo­den­sys­te­men an: den nor­malen Dop­pel­bo­den, den Schalt­warten­bo­den, den ge­gosse­nen Hohl­bo­den und den trock­e­nen Hohl­bo­den. „Für je­den Kun­den schauen wir in­di­vi­du­ell, welche Art die beste Lö­sung darstellt. Dafür wer­den viele Fak­toren ge­genei­nan­der abge­wo­gen“, schildert Schel.
So zeich­net sich der nor­male Dop­pel­bo­den da­durch aus, dass er jed­erzeit zer­störungs­frei geöffnet und wied­erver­legt wer­den kann. Dop­pel­bo­den­plat­ten aus Holzw­erk­stoff ge­hören der Baustof­fk­lasse B1 (sch­w­er ent­flamm­bar), Bo­den­plat­ten aus Min­er­al­stoff der Baustof­fk­lasse A2 (nicht brenn­bar) an. Die Auf­bauhöhe reicht je nach Kun­den­wun­sch von zehn Zen­time­tern bis über drei Me­ter (Ro­h­bo­den bis Oberkante Dop­pel­bo­den). Dabei ist die Be­las­tung von Dop­pel­bö­den teil­weise höher als die vorhan­dene Deck­en­last des Ge­bäudes. Stan­dard sind et­wa zwei Ton­nen Be­las­tungs­fähigkeit pro Qua­drat­me­ter Dop­pel­bo­den, re­al­isier­bar sind bis zu fünf Ton­nen beim so­ge­nan­n­ten Schalt­warten­bo­den. Damit ist er prädes­tiniert für den Ein­satz in der In­dus­trie. „Auch in Rechenzen­tren mit rie­si­gen Bat­te­rien macht diese Variante Sin­n“, erk­lärt Schel. Die gün­stig­ste Dop­pel­bo­den-Variante in Bre­dos Ange­bot ist der ge­gossene Hohl­bo­den. Er wider­ste­ht ein­er Punkt­last von 300 bis zu 500 Kilo­gramm sowie ein­er Be­las­tung von bis zu zwei Ton­nen auf dem Qua­drat­me­ter, außer­dem ist jed­er denk­bare Be­lag – et­wa Par­kett – auf­trag­bar. Sein Nachteil: Bis zur voll­ständi­gen Bele­greife verge­hen zir­ka vi­er Wochen. Denn zuerst muss Es­trich aufge­gossen wer­den und trock­nen, bevor der Be­lag aufge­bracht wer­den kann. „Der Kunde muss al­so schon vor dem Gießen wis­sen, wo er z.B. seine Schreibtische ste­hen haben will. Sonst müssen nachträglich Öff­nun­gen ge­bohrt wer­den“, so Schel. Wer al­so nicht vi­er Wochen warten kann oder will, für den bi­etet sich der trock­ene Flächen­hohl­bo­den (FHB) an: Seine Kon­struk­tion ist bere­its nach einem Tag beleg­bar, allerd­ings kostet er auch et­wa dop­pelt so viel wie der ge­gossene Hohl­bo­den. Weitere Vorteile der trock­e­nen Variante: Durch seine mo­d­u­lare Bauweise kann er ein­er Punkt­last von bis zu zwei Ton­nen Stand hal­ten; außer­dem kön­nen Bo­den­heizun­gen und -küh­lun­gen ein­fach in­te­gri­ert wer­den. Für viele Kun­den wen­det Bre­do Misch­lö­sun­gen an: Das Head­quar­ter von Mit­su­bishi in Ratin­gen haben die Hern­er zum Beispiel so­wohl mit trock­en­em als auch mit ge­gossen­em Hohl­bo­den aus­ges­tat­tet - 18.000 Qua­drat­me­ter ein­sch­ließlich aller Beläge.

Egal für welche Bo­de­nart aus dem um­fan­greichen Ange­bot an er­stk­las­si­gen, lan­gle­bi­gen und ökol­o­gisch unbe­den­k­lichen Marken­pro­duk­ten sich der Kunde entschei­det, Bre­do ste­ht ihm als Full-Ser­vice-Di­en­stleis­ter stets zur Seite. Das reicht von der ter­min­gerecht­en Lie­fer­ung und dem präzisen und fach­män­nisch aus­ge­führten Ein­bau über die aus­führ­liche an­wen­dung­stech­nische Be­r­a­tung bis hin zu Praxis­sem­inaren zur Pflege der Dop­pel­bö­den.

Heute arbeitet das 12-köpfige Bredo-Team in diesem modernen Gebäude auf dem Westring 295 in Herne
Heute ar­beit­et das 12-köp­fige Bre­do-Team in die­sem mod­er­nen Ge­bäude auf dem Westring 295 in Herne

Vielfältige Pro­jekte auf der ganzen Welt

Ein Hingucker am Bredo-Firmensitz: dieser elegante Doppelboden
Ein Hin­guck­er am Bre­do-Fir­men­sitz: dies­er el­e­gante Dop­pel­bo­den


„Durch unsere Struk­tur und unsere Lager, in de­nen wir unsere Pro­dukte in großen Men­gen parat hal­ten, kön­nen wir in kürzester Zeit auch die an­spruchsvoll­sten Pro­jekte re­al­isieren“, sagt Schel. Zu den Großkun­den zählen z.B. die Messe Düs­sel­dorf, der Flughafen Düs­sel­dorf, die Es­prit Are­na, die Deutsche Bahn oder die Telekom. „Nur für diese Kun­den haben wir bere­its per­ma­nent 500 bis 700 Qua­drat­me­ter auf Lager“, erk­lärt Schel. Auch viele Banken, Sparkassen und Ver­sicherun­gen schätzen die Funk­tio­n­al­ität und die Äs­thetik von Bre­do-Dop­pel­bö­den: die AOK in Rem­scheid und Solin­gen et­wa, die Sparkassen Düs­sel­dorf, Rem­scheid, Solin­gen und Neuss (um nur einige zu nen­nen), die Post­banken in Kre­feld, Mönchenglad­bach, Bonn und Düs­sel­dorf ge­hören auch dazu. In der Deutschen Bank auf der Königsallee hat Bre­do gar ei­nen zir­ka 3.000 Qua­drat­me­ter großen Dop­pel­bo­den im laufen­d­en Be­trieb saniert. Eben­falls beein­druck­end: Im bere­its ver­mi­eteten Bürokom­plex Oh­ligs­er Müh­le in Wup­per­tal haben die Hern­er zwei Eta­gen nachträglich mit über 1.000 Qua­drat­me­ter Dop­pel­bo­den verse­hen. Be­son­ders stolz ist Eber­hard Schel auf die Auss­tat­tung des italienischen Mode-La­bels Stone Is­land: „Im Flag­ship-Store in Lon­don haben wir 300 Qua­drat­me­ter Dop­pel­bo­den gelegt, der vier­fach ver­schraubt wurde, um den ho­hen Be­las­tun­gen durch War­en­träger standzuhal­ten. Als Be­lag haben wir ge­bürsteten Edel­s­tahl in Sch­warz und Sil­ber ver­wen­det und eine ganz be­son­dere Beleuch­tung einge­set­zt. Sehr toll anzuse­hen!“ Auch die Stone Is­land-Stores in Am­s­ter­dam, Cannes, Ham­burg, Los An­ge­les, Ma­drid, Mai­land, New York, Paris, Schang­hai und Vero­na ziert ein solch­es Bre­do-Pro­dukt. Aktuelle Großpro­jekte von Bre­do sind die Auss­tat­tung des Ham­burg­er Flughafens mit ein­er Bo­den­fläche von 30.000 Qua­drat­me­tern sowie die In­s­tal­la­tion eines 11.000 Qua­drat­me­ter großen Schalt­warten­bo­dens für ein Großrechenzen­trum in Frank­furt am Main. Trotz weltweit­er Tätigkeit ist Bre­do nach wie vor stark re­gio­n­al ver­wurzelt: „Selb­stver­ständlich ge­hören zu unserem Kun­denkreis auch viele Mit­tel­ständler, die nur wenige Qua­drat­me­ter Dop­pel­bo­den benöti­gen“, erk­lärt Schel. „Wir haben zu­dem eine starke Part­n­er­schaft mit der Fir­ma Mö­bel Beck, NR­Ws größtem Büroein­richter. Da wollen Kun­den Sys­tem­lö­sun­gen, bei de­nen uns­er Dop­pel­bo­den ein Be­s­tandteil ist.“

Beeindruckende Referenz: Bredo hat unter anderem die Stores des Mode-Labels „Stone Island“ weltweit ausgestattet
Beein­druck­ende Ref­erenz: Bre­do hat un­ter an­derem die Stores des Mode-La­bels „Stone Is­land“ weltweit aus­ges­tat­tet

Im­mer auf der Suche nach neuen Lö­sun­gen

Ein im Doppelboden integriertes Blindenleitsystem in einer Sparkasse
Ein im Dop­pel­bo­den in­te­gri­ertes Blin­den­leit­sys­tem in ein­er Sparkasse


Ge­treu dem Mot­to „Ge­ht nicht, gibt‘s nicht!“ ist Eber­hard Schel im­mer auf der Suche nach neuen Lö­sun­gen und Trends, die das Leben vere­in­fachen. Aktuell ar­beit­et er mit seinem Team z.B. an Führungs­möglichkeit­en für se­hgeschädigte Men­schen speziell für Dop­pel­bö­den - das ist eine Part­n­er­schaft mit Ho­ba Steel in Holzwickede. „Viele Un­terneh­men wis­sen gar nicht, wie man das Teil­habege­setz für se­hgeschädigte Men­schen konkret um­setzen kann. Wir haben Lö­sun­gen dafür mit en­twick­elt, et­wa Aufmerk­samkeit­spunkte oder Leitlinien in den Dop­pel­bö­den“, erk­lärt Schel. Ein weit­er­er Trend, den Schel un­ter­stützt, sind die so­ge­nan­n­ten Loose-Lay-Sys­teme. Diese De­sign-Beläge müssen nicht mit dem Dop­pel­bo­den verk­lebt wer­den, son­dern kön­nen ein­fach lose aus­gelegt wer­den. „Das ist sehr prak­tisch. Man kann das auf alle Bereiche an­wen­den, z.B. auch auf Tep­pich­flie­sen oder Edel­s­tahl­bö­den. In unserem Büro hi­er sind über­all Loose-Lay-Sys­teme. Nur die Sock­elleis­ten an den Wän­den sind gek­lebt“, bringt uns Schel ins Stau­nen. Und noch ei­nen weit­eren Trend sie­ht der Geschäfts­führ­er: Dop­pel­bö­den, die Luft noch bess­er führen und durch­lassen. „Vor Kurzem haben wir pul­ver­lackierte Git­ter­rost­bö­den in einem Rechenzen­trum ver­legt. Die lassen das Viel­fache an Luft durch wie herkömm­liche Bö­den“,
ve­r­an­schaulicht er.
Man merkt ein­fach: Der Mann ist voll in seinem El­e­ment, der Dop­pel­bo­den ist seine Lei­den­schaft. Und man darf ges­pan­nt sein, welche Lö­sun­gen Eber­hard Schel mit seinem Team in den näch­sten 25 Jahren noch ver­wirk­licht.

Eindrucksvolle 3.000 Quadratmeter Doppelbodenbelag hat Bredo in der Deutschen Bank auf der Düsseldorfer Königsallee saniert
Ein­drucksvolle 3.000 Qua­drat­me­ter Dop­pel­bo­den­be­lag hat Bre­do in der Deutschen Bank auf der Düs­sel­dor­fer Königsallee saniert


Kontakt

Kontaktdaten
Eberhard Schel Bredo Doppelboden GmbH
Westring 295 · 44629 Herne
Telefon: 02323/58666 · Telefax: 02323/58668
Mail: schel@bredo-doppelboden.de
Web: www.bredo-doppelboden.de  


Ausgabe 06/2017



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Eberhard Schel mit seinem tatkräftigen Bredo-Team
Eberhard Schel mit seinem tatkräftigen Bredo-Team