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Titelstory

Neue Wege gehen

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und gesetzliche Änderungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. DAHMEN Personalservice zeigt, wie sich diese Aufgaben meistern lassen.

Bild oben: Manfred Dahmen und Fabian Prudencia De Almeida, Geschäftsführer von Dahmen Personalservice (v.l.)
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Angesichts der aktuellen Wirtschaft­s­lage dürften Ökono­men hi­erzu­lande zu­ver­sichtlich in die Zukunft schauen: Die Kon­junk­tur brummt, das Brut­toin­land­spro­dukt wächst und der Staat­shaushalt verzeich­net Mil­liar­denüber­schüsse. Kurzum: Die deutsche Wirtschaft ist in Reko­rd­laune. Je­doch sollte die pos­i­tive En­twick­lung nicht darüber hin­wegtäuschen, dass Un­terneh­mer derzeit großen Her­aus­forderun­gen wie aktuellen Ge­setzesän­derun­gen, dem de­mo­gra­fischen Wan­del und dem damit ein­herge­hen­den Fachkräfte­man­gel ge­genüber­ste­hen.

AÜG-Re­form im Fokus

Manfred Dahmen und Fabian Prudencia De Almeida, Geschäftsführer von Dahmen Personalservice (v.l.)
Man­fred Dah­men und Fabian Pru­den­cia De Almei­da, Geschäfts­führ­er von Dah­men Per­so­n­alser­vice (v.l.)

Für Fir­men, die Zei­tar­beit­er einsetzen, bringt derzeit vor allem die zum 1. April in Kraft ge­tretene Re­form des Ar­beit­neh­merüber­las­sungs­ge­setzes (AÜG) man­nig­fache Verän­derun­gen, er­sch­w­erte Be­din­gun­gen und bürokratischen Aufwand mit sich. Zu beacht­en sind nun beispiel­sweise verän­derte ver­tragliche Rah­menbe­din­gun­gen, Fris­ten, er­weit­erte Reg­u­larien und vie­les mehr. Das späte Bekan­n­tw­er­den der Re­form und die noch spätere Veröf­fentlichung der konkreten Än­derun­gen An­fang die­s­es Jahres ver­schär­fen die Si­t­u­a­tion zusät­zlich: „Sehr viele Un­terneh­men wis­sen einige Wochen nach Inkraft­treten des Ge­setzes noch im­mer nicht, wie sie mit der Re­form umge­hen oder ihr gerecht wer­den sollen – so­wohl auf Ver- als auch auf Entlei­her­seit­e“, erk­lärt Fabian Pru­den­cia De Almei­da, Geschäfts­führ­er der DAH­MEN Per­so­n­alser­vice GmbH. „Ar­beit­ge­ber müssen sich derzeit fra­gen: Bin ich aus­reichend vor­bereit­et?“ Denn, bei Nich­tum­set­zung der Re­for­men dro­hen ho­he Bußgelder und die „unge­plan­te“ Über­nahme / Fes­tan­stel­lung der einge­set­zten Lei­har­beit­neh­mer durch den Entlei­her.
Zu den wichtig­sten Än­derun­gen zählen un­ter an­derem ein ver­schärftes Schrift­former­forder­nis, das Ver­bot der Beschäf­ti­gung von Lei­har­beit­neh­mern während eines Streiks sowie eine Über­las­sung­shöch­st­dauer von 18 und ein An­spruch auf „Equal Pay“ nach ne­un Mo­nat­en. Noch unüber­sichtlich­er wird die Si­t­u­a­tion durch die vom Ge­set­zge­ber eingeräumte Möglichkeit, durch Tar­ifverträge der Entlei­her, Ab­weichun­gen vom Ge­setz zu ges­tal­ten. So hat zum Beispiel die IG-Me­t­all im Rah­men des TV-LeiZ und des TV BZ M+E die neuen ge­set­zlichen Möglichkeit­en in zwei neuen Tar­ifverträ­gen umge­set­zt. Da­nach kön­nen Lei­har­beit­neh­mer nach bes­timmten Vo­raus­set­zun­gen bis zu 48 Mo­nate an densel­ben Entlei­her über­lassen wer­den. Ob und in­wieweit an­dere Gew­erkschaften und Ar­beit­ge­berver­bände die­sem Mod­ell fol­gen, ist un­k­lar. Zulet­zt schie­nen zum Beispiel die Ver­hand­lun­gen der IG­BCE gescheit­ert.
Um sicherzuge­hen, dass sie rechtlich auf der sicheren Seite sind, brauchen be­trof­fene Un­terneh­men ei­nen kom­pe­ten­ten und pro­fes­sionellen Part­n­er, der ih­nen den Weg durch das unüber­sichtliche Dic­kicht des Para­grafend­schun­gels weist und ih­nen bei der Durch­führung hilft.
Die Un­terneh­mens­gruppe DAH­MEN hat sich auf­grund ihr­er zahl­reichen Großpro­jekte in In­dus­trie und Hand­w­erk mit Un­ter­stützung namhafter Recht­san­walt­skan­zleien und dem Bun­de­sar­beit­ge­berver­band der Per­so­nal­di­en­stleis­ter (BAP) schon sehr früh mit der neuen AÜG-Proble­matik beschäftigt und krea­tive Lö­sun­gen erar­beit­et.
Dabei helfen insbe­son­dere auch tech­nische Lö­sun­gen, den neu ent­s­tan­de­nen bürokratischen Aufwand zu re­duzieren. „Wir zählen zu den er­sten An­bi­etern der Branche, die mit der dig­i­tal­en Sig­na­tur ar­beit­en.“ Der Hin­ter­grund: Das AÜG sie­ht vor, den Miss­brauch durch Werkverträge zu un­terbin­den. De­shalb müssen Per­so­nal­di­en­stleis­ter und Kun­den nun bere­its vor je­dem Ein­satz eines Lei­har­beit­neh­mers schriftlich doku­men­tieren, dass eine Ar­beit­neh­merüber­las­sung stattfin­d­et. Erst wenn beide Seit­en den Über­las­sungsver­trag un­ter­schrieben haben, darf der Zei­tar­beit­neh­mer einge­set­zt wer­den. Wird diese Vor­gabe nicht einge­hal­ten, dro­hen ho­he Strafen. Eine Lö­sung kön­nte der Ein­satz der so­ge­nan­n­ten dig­i­tal­en Sig­na­tur sein. Mit dies­er kön­nen Un­terneh­men nach wie vor kurzfristig reagieren und müssen nicht warten, bis der von bei­den Seit­en im Orig­i­nal un­ter­schriebene Ver­trag per Post beim Ver­trags­part­n­er ein­trifft. Das Doku­ment wird ein­fach per Mausk­lick – fälschungs- und re­vi­sions­sich­er – in Echtzeit aus­ge­tauscht. Der er­freuliche Neben­ef­fekt: Bürokratie wird abge­baut, Pa­pi­er und Por­to ges­part sowie die Umwelt ges­chont. Neben einem Prozess zur op­ti­malen Ver­wen­dung dies­er dig­i­tal­en Sig­na­tur hat z.B. Dah­men Per­so­n­alser­vice ein Tool en­twick­elt, welch­es den Kun­den hilft, die Ein­hal­tung der Fris­ten zu überwachen.

On­line-basierte Form der Zei­tar­beit

DAHMEN Personalservice ist Vorreiter in technischen Lösungen, um bürokratischen Aufwand zu reduzieren
DAH­MEN Per­so­n­alser­vice ist Vor­reit­er in tech­nischen Lö­sun­gen, um bürokratischen Aufwand zu re­duzieren


Bürokratischen Aufwand und Kosten für Entlei­her zu re­duzieren, war bere­its im Jahr 2009 das Ziel von Fabian Pru­den­cia De Almei­da und Man­fred Dah­men mit der Grün­dung der ad­vo­la GmbH: Die­s­es Un­terneh­men der DAH­MEN-Gruppe bi­etet als ein­er der er­sten Per­so­nal­di­en­stleis­ter eine in­no­va­tive on­line-basierte Form der Zei­tar­beit an, bei der von der Be­wer­bung bis zur Ver­wal­tung des Ar­beitsver­hält­niss­es ein Großteil der Auf­gaben on­line abgewick­elt wird. Da Kun­den wed­er für ein Nied­er­las­sungs­netz noch für Struk­turkosten des An­bi­eters zahlen müssen, sind die Kosten deut­lich nie­driger als bei klas­sischen Per­so­nal­di­en­stleis­tern. So kon­n­ten viele der Kun­den bere­its die gestie­ge­nen Kosten durch die Ein­führung der Branchen­zusch­lags­tar­ifverträge auf­fan­gen. Mit den weit­eren Kosten­steigerun­gen in der Zei­tar­beit durch die AÜG-Re­form, wird der Kos­ten­druck auch 2017 weit­er zuneh­men und in­no­va­tive on­line-basierte An­sätze, wer­den zusät­zlich an Be­deu­tung gewin­nen.
Eben­so wichtig für die Kosten­ef­fizienz ist hier­bei die richtige Soft­warelö­sung. Die Aveo So­lu­tions hat ein Sys­tem en­twick­elt, mit dem sich ver­wal­tung­stech­nische Abläufe op­ti­mieren lassen. „Struk­tur und Flex­i­bil­ität spielt für Per­so­nal­di­en­stleis­ter eine große Rolle: Im­mer­hin wer­den Zei­tar­beit­neh­mer oft­mals kurzfristig rekru­tiert und ver­mit­telt“, sagt Aveo-Geschäfts­führ­er To­bias Bartsch. „Unsere Soft­ware sorgt für ef­fek­tive Ver­wal­tungsprozesse und hilft dabei, den Über­blick zu be­hal­ten. Das spart Zeit und Geld.“ Im Ergeb­nis hat Aveo So­lu­tions hi­er das Zei­tar­beit­s­know-how von Dah­men Per­so­n­alser­vice genutzt, um mit ein­er Soft­warelö­sung die „dig­i­tale Sig­na­tur“ op­ti­mal umzusetzen. Damit sind keine Verträge in Pa­pier­form mehr notwendig und es wer­den trotz­dem die stren­gen Schrift­former­forder­nisse des neuen AÜG er­füllt.

Fachkräfte gewin­nen

Beim Personalrecruiting hat DAHMEN Personalservice schnell verstanden, den demografischen Wandel zu berücksichtigen
Beim Per­so­n­al­re­cruit­ing hat DAH­MEN Per­so­n­alser­vice sch­nell ver­s­tan­den, den de­mo­gra­fischen Wan­del zu berück­sichti­gen

Neben den Ge­setzesän­derun­gen bleibt für die deutsche Wirtschaft aber noch die Her­aus­forderung des de­mo­gra­fischen Wan­dels. Da die Ge­sellschaft äl­ter wird, gibt es sch­ließlich zu wenig junge Men­schen, zu wenig Auszu­bil­dende und fol­glich zu wenig nachk­om­mende Fachkräfte. „Am de­mo­gra­fischen Wan­del kön­nen wir heute kurzfristig nichts än­dern“, so Fabian Pru­den­cia De Almei­da. „Mit meinem Sohn habe ich zwar mei­nen Bei­trag geleis­tet, allerd­ings wird er früh­estens in 18 Jahren den Ar­beits­markt bereich­ern kön­nen“, sagt der frisch ge­back­ene Fam­i­lien­vater mit einem Au­gen­zwink­ern. „Eine de­rart langfristige Pla­nung ist auch für uns sch­w­er.“
DAH­MEN hat je­doch erkan­nt, dass sich der Markt verän­dert und vor zwei Jahren eine Or­gan­i­sa­tion­sein­heit ins Leben gerufen, die auf den Bereich der Per­so­n­alver­mittlung spezial­isiert ist.
Mit Er­fahrung, Fach­wis­sen und in­no­va­tiv­en Tech­nolo­gien helfen die Spezial­is­ten ihren Kun­den nun, im Kampf um die Ta­l­ente von mor­gen Wett­be­wer­bern ei­nen entschei­den­den Schritt vo­raus zu sein. „Fast jedes zweite Un­terneh­men in Deutsch­land kann aus­geschriebene Stellen derzeit nicht sch­nell oder gar nicht be­setzen. Das hat zur Folge, dass viele Be­triebe einige Aufträge nicht mehr an­neh­men kön­nen und dass das Un­terneh­men­swach­s­tum eingeschränkt oder so­gar ge­fährdet ist.“
Wer im Bereich des Per­so­n­al­re­cruit­ings er­fol­greich sein will, müsse ver­ste­hen, dass sich die Zeit­en geän­dert haben und neue Wege ge­hen. „Der Be­wer­ber be­wirbt sich nicht mehr um ei­nen Job, son­dern das Un­terneh­men um den Be­wer­ber. Dafür ver­suchen wir unsere Kun­den zu sen­si­bil­isieren.“ Die­sem Problem könne man nur mithilfe eines pro­fes­sionellen und gut struk­turi­erten Re­cruit­ings ent­ge­gen­treten.
„Am An­fang des Prozess­es sollte im­mer eine einge­hende Anal­yse ste­hen. Diese darf allerd­ings nicht nur die Wün­sche des Ar­beit­ge­bers zu­tage fördern; es ge­ht eben­falls um die Frage, was das Un­terneh­men seinem Wun­schkan­di­dat bi­eten kann.“ Wer heute mit über­he­blichen, un­sym­pa­thischen Stel­le­nanzei­gen nach Fachkräften sucht, werde wenig Er­folg haben. Statt­dessen gilt es, den fak­tischen Mehr­w­ert des jew­eili­gen Ar­beit­ge­bers her­auszuar­beit­en. „Wenn zehn An­gler die drei let­zten im Teich ver­bliebe­nen Karpfen er­gat­tern möcht­en, müssen sie dafür sor­gen, dass sie dem Fisch et­was bi­eten kön­nen. Der Köder muss sch­ließlich dem Fisch und nicht dem An­gler sch­meck­en.“

Struk­turi­erte Prozesse en­twick­eln

Mit Niederlassungen in Düsseldorf, Duisburg und Köln, zählt DAHMEN zu den 19 größten von rund 4.500 Personaldienstleistern in NRW
Mit Nied­er­las­sun­gen in Düs­sel­dorf, Duis­burg und Köln, zählt DAH­MEN zu den 19 größten von rund 4.500 Per­so­nal­di­en­stleis­tern in NRW

Un­terneh­mern fehlt je­doch häu­fig die Zeit, sich neben ihrem Kerngeschäft auf die aufwendige Per­so­n­al­suche zu konzen­tri­eren. DAH­MEN nimmt ih­nen diese Auf­gabe ab – egal, ob ein kurzfristiger Be­darf durch Zei­tar­beit gedeckt wer­den muss oder die strate­gisch langfristige Be­set­zung im Rah­men der Per­so­n­alver­mittlung von­nöten ist: „Wir haben es uns zur Auf­gabe ge­macht, Un­terneh­men in die­sen Si­t­u­a­tio­nen zu un­ter­stützen und für sie die richti­gen Mi­tar­beit­er zu fin­d­en – ge­nau das tun wir täglich mit viel Herzb­lut“, so der Geschäfts­führ­er. „Auf der Ba­sis unser­er jahre­lan­gen Er­fahrung ist es uns gelun­gen, ei­nen struk­turi­erten Re­cruit­ing­prozess zu en­twick­eln, mit de­nen sich die Chan­cen auf ein er­fol­greich­es Re­cruit­ing sig­ni­fikant er­höhen lassen.“
Das Team hat beispiel­sweise ei­nen um­fassen­den Fra­genka­t­a­log er­stellt, der alle As­pekte aufzeigt, die für die Mi­tar­beit­er­suche von Be­deu­tung sind.
Mit den Nied­er­las­sun­gen in Düs­sel­dorf, Duis­burg und Köln, zählt das Un­terneh­men derzeit zu den 19 größten von rund 4.500 Per­so­nal­di­en­stleis­tern in NRW. Mit den weit­eren Stan­dorten in Nied­er­sach­sen, Hes­sen, Bay­ern und Ba­den-Würt­tem­berg, so­gar zu den 100 größten Per­so­nal­di­en­stleis­tern Deutsch­lands.
Da­her ver­fü­gen die Per­so­n­al­pro­fis der DAH­MEN Gruppe, über ein großes, bun­desweites Re­cruit­ingnet­zw­erk, mod­ern­ste Soft­ware, ei­nen stetig wach­sen­den Kan­di­daten­pool mit derzeit rund 20.000 Kan­di­dat­en sowie ei­nen breit­en Er­fahrungsschatz, über welche Kanäle es Sinn macht, Stellen zu veröf­fentlichen. „Let­zteres spielt eine ganz wichtige Rolle: Sch­ließlich muss man sich ge­nau über­le­gen, an welch­er Stelle des Teich­es man nach Ta­l­en­ten fischt.“ Aus die­sem Grund beteiligt sich der Per­so­nal­di­en­stleis­ter an mehr­eren Forschungspro­jek­ten der FOM Hoch­schule München mit dem Ziel, neue Wege für das ef­fek­tive Re­cruit­ing im In­ter­net zu en­twick­eln.
Ist die in­teres­sant ges­tal­tete Stel­le­nanzeige fertig und an den richti­gen Or­ten ziel­grup­pen­gerecht platziert, müssen zu guter Let­zt noch aus­reichende Res­sour­cen bere­it­gestellt wer­den, um Kan­di­dat­en pro­fes­sionell und mit gerin­gen Hür­den abzu­holen.
DAH­MEN ver­mit­telt aber nicht nur Mi­tar­beit­er und berät Kun­den bei der Per­so­n­al­suche, son­dern übern­immt auf Wun­sch das kom­plette Re­cruit­ing von der Stel­le­nausschrei­bung über Vorstel­lungs­ge­spräche, bis hin zur Auswahl der Be­wer­ber. Un­terneh­men, die regelmäßig Per­so­n­albe­darf durch neue Mi­tar­beit­er deck­en müssen, sich je­doch lie­ber auf ihr Tages­geschäft konzen­tri­eren möcht­en, kön­nen diese Auf­gabe im Sinne des Re­cruit­ment Pro­cess Out­sourc­ing (RPO) auch kom­plett übergeben.
„Für Un­terneh­men, die in der Ver­gan­gen­heit sch­lechte Er­fahrun­gen bei der Mi­tar­beit­er­suche ge­macht haben, bi­eten wir neben der Per­so­n­alver­mittlung und der klas­sischen Zei­tar­beit mit dem Konzept ‚Try & Hire‘ eine Mischung aus bei­den Varian­ten an.“ Das heißt, Ar­beit­ge­ber und potenzieller Mi­tar­beit­er ler­nen sich im Rah­men der Ar­beit­neh­merüber­las­sung ken­nen, bevor eine kosten­lose Über­nahme stattfin­d­et.
DAH­MEN kann somit in­di­vi­du­elle Konzepte bi­eten, die auf die Bedürfnisse der Auf­tragge­ber zugesch­nit­ten sind. Das Un­terneh­men, das als ein­er der er­sten Per­so­nal­di­en­stleis­ter vom TÜV nach ISO 9001:2015 zer­ti­fiziert und von un­ab­hängi­gen qual­itäts­sich­ern­den Or­gan­i­sa­tio­nen wie Eco­Vadis, geprüft wurde, sorgt auf diese Weise dafür, dass Kun­den ihren Konkur­ren­ten im Kampf um Fachkräfte im­mer die Nase vorn haben.

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Ausgabe 05/2017