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Wuppertal hat einen guten Lauf

Das Potential der Schwebebahnstadt ist erkannt

Bild oben: Gefragter Wohnstandort: Investoren wie das Wuppertaler Immobilienkontor schaffen neuen Wohnraum.(Foto: Immobilienkontor)
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Ob im Bereich Woh­nungs­bau, Gewer­bean­sied­lung oder Einzel­han­delsen­twick­lung – man darf mit Fug und Recht von einem Boom in der Sch­we­be­bahn­s­tadt sprechen. Die Ergeb­nisse lokaler und über­re­gio­naler In­vesti­tio­nen sind im ge­samten Stadt­ge­bi­et zu beobacht­en.
Bere­its vor dem er­sten Spaten­s­tich zum größten Stad­ten­twick­lungspro­jekt, der Umges­tal­tung des ge­samten Bahn­hofs­bereich­es als neues Tor zur Stadt, war der Auf­bruch spür­bar. Eine kont­inuier­lich stei­gende Ein­woh­n­erzahl, mehr als 355.000 Men­schen leben heute in der Stadt, sind ein Be­leg für die er­fol­greiche En­twick­lung. Eine zuneh­mende Nach­frage nach Woh­n­raum und wach­sende Kaufkraft sind die Folge. „Die Sig­nale ste­hen auf grün für En­gage­ments na­tio­naler und in­ter­na­tio­naler Part­n­er in unser­er Stadt“, so Wirtschafts­förder­er Dr. Rolf Volmerig. Auch auf der Im­mo­bilienmesse EX­PO RE­AL in München ist in vielfälti­gen Ge­sprächen deut­lich ge­wor­den, dass die pos­i­tive En­twick­lung Wup­per­tals na­tio­n­al und in­ter­na­tio­n­al wahrgenom­men wird.

Dy­namisch­er Woh­nungs­markt

Gefragter Wohnstandort: Investoren wie das Wuppertaler Immobilienkontor schaffen neuen Wohnraum.(Foto: Immobilienkontor)
Ge­fragter Wohn­s­tan­dort: In­ve­s­toren wie das Wup­per­taler Im­mo­bilienkon­tor schaf­fen neuen Woh­n­raum.(Fo­to: Im­mo­bilienkon­tor)

Be­son­dere Nach­frage herrscht im Bereich des Woh­nungs­baus. Diese reicht vom stu­den­tischen Woh­nen über ein deut­lich gestie­genes In­teresse am sozialen Woh­nungs­bau bis hin zu hoch­preisi­gen Woh­nob­jek­ten. Hin­ter­grund dies­er En­twick­lung sind zum ei­nen die gün­sti­gen Zinsen, zum an­deren große Wert­steigerungspo­ten­tiale, die so­wohl pri­vate Bauher­ren als auch in­sti­tu­tionelle An­leger ve­r­an­lassen, in Wup­per­tal zu in­vestieren. Im Ver­gleich zu an­deren Kom­mu­nen wird Wup­per­tal als in­teres­san­ter In­vesti­tion­sort definiert, da hi­er noch Po­ten­tiale im Neubau­bereich gegeben sind. „Wir ver­fü­gen über eine vielfältige Nach­frage nach at­trak­tiv­en Woh­n­for­men wie Loft-Woh­nun­gen oder hoch­w­erti­gen Ei­gen­tums­woh­nun­gen. Grund­stücke mit fan­tastischen Sicht­bezü­gen auf die jew­eils ge­genüber­lie­gen­den Hänge der Stadt und dazu ein ho­her Freizeitw­ert in ein­er der grün­sten Städte Deutsch­lands sind konkrete Stan­dortvorteile“, erk­lärt Alexan­der Buckardt, zuständi­ger An­sprech­part­n­er im Bereich Wohn­bau bei der Wirtschafts­förderung. Konkret wartet man derzeit z.B. auf die En­twick­lung des un­mit­tel­bar an der Nord­bah­n­trasse gele­ge­nen ehe­ma­li­gen Bahn­hofes Heubruch, sicher­lich eines der span­nend­sten Wohn­baupro­jekte in Wup­per­tal.

Un­terneh­men in­vestieren

Arbeitsplätze über die Stadtgrenze nach Wuppertal geholt: Das Softwareunternehmen Böhme & Weihs errichtet hier seinen neuen Unternehmenssitz.(Bild: Wifö W.)
Ar­beit­s­plätze über die Stadt­grenze nach Wup­per­tal ge­holt: Das Soft­ware­un­terneh­men Böhme & Weihs er­richtet hi­er sei­nen neuen Un­terneh­mens­sitz.(Bild: Wifö W.)


Auch im gewer­blichen Bereich ist der Wirtschafts­s­tan­dort Wup­per­tal ge­fragt. So gibt es vielfältige An­fra­gen von pro­duzieren­den Un­terneh­men. Das Spek­trum reicht von der klas­sischen Pro­duk­tion über den Tech­nolo­gie­bereich bis hin zu krea­tiv­en Misch­for­men aus Woh­nen und Ar­beit­en. Ganz konkret wur­den auf der Im­mo­bilienmesse Ex­po Re­al Grund­stücke im Mit­tel­s­tands­park VohRang und im En­gi­neer­ing Park auf den Süd­höhen nachge­fragt. Nicht nur Un­terneh­men aus Wup­per­tal, son­dern auch aus der näheren Umge­bung und aus dem Aus­land suchen Grund­stücke für Neubau­vorhaben. Erst vor weni­gen Wochen hat ein Tech­nolo­gie­un­terneh­men aus dem be­nach­barten Sprock­höv­el den Grund­stein für seine neue Fir­menzen­trale gelegt, 125 Ar­beit­s­plätze kom­men so ins Tal. Ganz zu sch­wei­gen von den großen In­vesti­tio­nen von Bay­er. In der Ge­burtss­tadt des Un­terneh­mens ent­ste­hen z. Zt. mehrere Hun­dert neue Ar­beit­s­plätze. Weitere at­trak­tive Grund­stücke warten auf Un­terneh­men und In­ve­s­toren.

Hi­er fin­d­et Han­del statt

Bayer investiert derzeit mehrere hundert Millionen Euro in seinen Geburtsstandort.(Bild: Wifö W.)
Bay­er in­vestiert derzeit mehrere hun­dert Mil­lio­nen Eu­ro in sei­nen Ge­burts­s­tan­dort.(Bild: Wifö W.)

Auch im Bereich Einzel­han­del macht man von sich re­den: Sig­na­ture Cap­i­tal er­richtet derzeit am Döp­pers­berg eine auf­se­hen­er­re­gende Einzel­han­del­sim­mo­bilie für Pri­mark sowie eine Geschäfts­brücke, die eine Fußgänger­zone zwischen der El­ber­felder Ci­ty und dem Bahn­hof bildet. Das bun­desweit einzi­gartige Pi­lot­pro­jekt On­line Ci­ty Wup­per­tal wird durch ei­nen Händlerverein weit­er en­twick­elt. Be­son­dere Im­pulse wur­den auch im Nor­den der Stadt ge­set­zt, hi­er hat IKEA soeben sein neues Haus eröffnet. Eine schöne Per­len­kette von In­vesti­tio­nen, die – da ist man sich nach dem pos­i­tiv­en Mes­sev­er­lauf in München sich­er – noch durch einige Ket­tenglied­er ergänzt wird.

Kontakt

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Wirtschaftsförderung Wuppertal AöR
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Telefon: 0202/24807-20 · Telefax: 0202/24807-27
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Ausgabe 08/2016



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Soeben hat IKEA im Wuppertaler Norden eröffnet.(Bild: Wifö W.)
Soeben hat IKEA im Wuppertaler Norden eröffnet.(Bild: Wifö W.)
Wuppertals größtes Stadtentwicklungsprojekt Döppersberg zieht weitere Investitionen an.(Bild: Wifö W.)
Wuppertals größtes Stadtentwicklungsprojekt Döppersberg zieht weitere Investitionen an.(Bild: Wifö W.)