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PER­SO­N­AL & KAR­RIERE

Ar­beits­markt bleibt im Aufwind

Das IAB-Ar­beits­markt­barom­e­ter zeigt im April weit­er­hin sehr gute Aus­sicht­en für die En­twick­lung des Ar­beits­markts in den kom­men­den Mo­nat­en. Der Frühindika­tor des In­sti­tuts für Ar­beits­markt- und Berufs­forschung (IAB) ver­bleibt auf dem ho­hen Vor­mo­natsw­ert von 104,4 Punk­ten. Die En­twick­lung stütze sich vor allem auf die stei­gende Beschäf­ti­gung. Die Beschäf­ti­gungskom­po­nente des IAB-Ar­beits­markt­barom­e­ters gewin­nt im April ge­genüber dem Vor­mo­nat 0,1 Punkte hinzu und liegt mit 106,6 Punk­ten deut­lich im pos­i­tiv­en Bereich. Zum ei­nen gebe es ei­nen generellen Aufwärt­strend, der vor allem auf der En­twick­lung im Di­en­stleis­tungs­bereich beruhe. Hinzu komme, dass die Kon­junk­tur derzeit rund­laufe. Die Kom­po­nente zur Vorher­sage der Ar­beit­s­losigkeit gibt zwar im Ver­gleich zum Vor­mo­nat um 0,1 Punkte nach, liegt mit 102,2 Punk­ten aber weit­er auf einem guten Niveau. Der Ar­beits­markt sei auf­nah­me­fähig, zu­gleich sänken die Ent­las­sun­gen. Das Ver­hält­nis von of­fe­nen Stellen zu potenziellen Be­wer­bern habe sich in den let­zten Jahren deut­lich zu­gun­sten der Ar­beit­neh­mer en­twick­elt. De­shalb ver­sucht­en Be­triebe, ihre Mi­tar­beit­er länger zu hal­ten. Damit gin­gen die Neuzugänge in Ar­beit­s­losigkeit trotz der zusät­zlichen Ar­beit­s­los­mel­dun­gen von Flüchtlin­gen zurück. Das IAB-Ar­beits­markt­barom­e­ter ist ein Frühindika­tor, der auf ein­er mo­natlichen Um­frage der Bun­de­sa­gen­tur für Ar­beit un­ter allen lokalen Ar­beit­sa­gen­turen basiert. Die Skala des IAB-Ar­beits­markt­barom­e­ters reicht von 90 (sehr sch­lechte En­twick­lung) bis 110 (sehr gute En­twick­lung).

Fachkräf­teeng­pass – Man­gel ist die Regel

Deutsch­land­weit kön­nen Fir­men bere­its et­wa jede zweite Stelle nur sch­w­er be­setzen. Dabei gibt es aber große re­gio­nale Un­ter­schiede, wie eine Studie des In­sti­tuts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Der Sü­den lei­det be­son­ders: In Ba­den-Würt­tem­berg schrieben Un­terneh­men 2016 rund 72 Prozent aller Stellen in so­ge­nan­n­ten En­g­pass­berufen aus – hi­er gibt es mehr of­fene Stellen als Be­wer­ber. In Bay­ern waren es 65 Prozent, in Hes­sen 58 Prozent. Nor­drhein-West­falen ste­ht mit rund 16 Prozent noch rel­a­tiv gut da.
Eine Verbesserung sei nach An­sicht der IW-Forsch­er nicht in Sicht. In West­deutsch­land ge­ht vo­raus­sichtlich rund jed­er dritte Ar­beit­neh­mer in den kom­men­den 15 Jahren in Rente. In Ost­deutsch­land sind es in manchen Re­gio­nen so­gar bis zu 42 Prozent – be­son­ders die ländlichen Ge­bi­ete sind stark be­trof­fen. Und im Os­ten wird sich die Lage zu­dem noch sch­neller zus­pitzen, denn dort kön­nen die Un­terneh­men auch über­durch­sch­nittlich viele Aus­bil­dungs­plätze nicht be­setzen. In manchen Re­gio­nen blieben 2016 bis zu 25 Prozent aller Lehrstellen unbe­set­zt. Ab­hilfe schaf­fen kön­nte eine stärkere Mo­bil­ität von Auszu­bil­den­den und Ar­beit­s­losen. Denn oft gibt es zwar geeignete Kan­di­dat­en und Fachkräfte – nur nicht im­mer in der Re­gion, in der sie ge­sucht wer­den. Die IW-Studie zeigt, dass deutsch­land­weit rund 42.700 Stellen be­set­zt wer­den kön­n­ten, wenn Ar­beit­s­lose und Ju­gendliche mo­bil­er wären und das Bun­des­land wech­seln wür­den.

Umwand­lung von Mini­jobs in
sozialver­sicherungspflichtige Beschäf­ti­gung


Mit der Ein­führung des Min­dest­lohns im Jan­uar 2015 ist die Zahl der Mini­jobs um 125.000 zurück­ge­gan­gen. Der Rück­gang wurde je­doch teil­weise durch eine ver­stärkte Umwand­lung von Mini­jobs in sozialver­sicherungspflichtige Beschäf­ti­gung aus­geglichen. Im Ver­gleich zu den Vor­jahren hat sich die Zahl der umge­wan­del­ten Mini­jobs ver­dop­pelt. Ein Teil dies­er Umwand­lun­gen hat dabei an­dere Stellen erset­zt. Das ge­ht aus ein­er neuen Studie des In­sti­tuts für Ar­beits­markt- und Berufs­forschung (IAB) her­vor. Un­mit­tel­bar nach Ein­führung des ge­set­zlichen Min­dest­lohns lag die Zahl der Umwand­lun­gen bei fast 110.000 – und damit mehr als dop­pelt so hoch wie im Vor­jahr (53.000). Dabei wur­den ver­stärkt Mini­jobs von Frauen, Äl­teren, Ost­deutschen sowie von Beschäftigten in mit­tel­großen Be­trieben in sozialver­sicherungspflichtige Beschäf­ti­gungsver­hält­nisse umge­wan­delt. In Be­trieben mit rel­a­tiv vielen Mini­jobs wur­den diese nicht nur häu­figer umge­wan­delt, in ih­nen en­de­ten auch ten­denziell mehr ger­ingfügige Beschäf­ti­gungsver­hält­nisse. Zu­dem wur­den dort weniger neue Mini­jobs geschaf­fen. Die Zahl der Umwand­lun­gen selbst hatte kei­nen zusät­zlichen Ef­fekt auf den Ab­bau der ger­ingfügi­gen Beschäf­ti­gung im Be­trieb. Allerd­ings gab es bei mehr umge­wan­del­ten Mini­jobs in einem Be­trieb auch mehr Abgänge aus sozialver­sicherungspflichti­gen Jobs. In der Studie stellte sich her­aus, dass sich die Sta­bil­ität der umge­wan­del­ten Beschäf­ti­gungsver­hält­nisse im Ver­gleich zu den bei­den Vor­jahren so­gar et­was er­höht hat.

(Foto: © BERLINSTOCK – stock.adobe.com)
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KON­JUNK­TUR

Deutsche Wirtschaft trotzt zahl­reichen Risiken

Die deutsche Wirtschaft hält Kurs und dürfte auch im zweit­en Quar­tal des laufen­d­en Jahres über­durch­sch­nittlich wach­sen. Laut Kon­junk­tur­barom­e­ter des Deutschen In­sti­tuts für Wirtschafts­forschung (DIW Ber­lin) wird das Brut­toin­land­spro­dukt nach 0,6 Prozent im Auf­tak­tquar­tal um weitere 0,4 Prozent im zweit­en Viertel­jahr stei­gen. Der In­dex­s­tand des Barom­e­ters liegt mit 104 Punk­ten für das zweite Quar­tal weit­er klar über der 100-Punkte-Marke, die für ei­nen durch­sch­nittlichen Zuwachs der deutschen Wirtschaft ste­ht. Trotz zahl­reich­er Risiken en­twick­le sich die deutsche Wirtschaft ro­bust und dazu trage zuneh­mend die In­dus­trie bei. Die Un­terneh­men hät­ten im ver­gan­ge­nen hal­ben Jahr ihre Auf­trags­büch­er gut ge­füllt, die In­dus­trie­pro­duk­tion wurde seit Jahres­be­ginn deut­lich aus­geweit­et und die Un­terneh­menss­tim­mung sei außeror­dentlich gut. Dies läge wohl auch an der ro­busten Ex­por­ten­twick­lung. Zu­dem stützten die kon­sum­na­hen Di­en­stleis­tungs­bereiche weit­er­hin das Wach­s­tum: Der pri­vate Kon­sum bliebe aufwärts­gerichtet, der Beschäf­ti­gungsauf­bau setze sich fort und die Lohnzuwächse blieben spür­bar. In real­er Rech­nung wür­den die Ar­beit­seinkom­men von der anzie­hen­den Teuerung ge­bremst. Wenig än­dern dürften sich die nach wie vor schwachen Un­terneh­mens­in­vesti­tio­nen. Zwar seien die Pro­duk­tion­ska­paz­itäten mittler­weile gut aus­ge­lastet, allerd­ings dämpften die wirtschaft­spoli­tischen Risiken auf­grund der bevorste­hen­den Wahlen in wichti­gen eu­ropäischen Län­dern, der Brex­it-Ver­hand­lun­gen und der noch im­mer un­k­laren Aus­rich­tung der US-amerikanischen Wirtschaft­spol­i­tik die Aus­gabe­bere­itschaft der Un­terneh­men.

Auf­sch­wung festigt sich

Die deutsche Wirtschaft befin­d­et sich nun schon im fünften Jahr eines mod­er­at­en Auf­sch­wungs. Die ge­samtwirtschaftliche Ka­paz­ität­saus­las­tung nimmt allmäh­lich zu, und die ge­samtwirtschaftlichen Pro­duk­tion­ska­paz­itäten dürften mittler­weile die Nor­malaus­las­tung leicht über­schrit­ten haben. Davon ge­hen die an der Ge­mein­schafts­di­ag­nose beteiligten Wirtschafts­forschungsin­sti­tute in ihrem Früh­jahrsgu­tacht­en für die Bun­des­regierung aus. Die kon­junk­turelle Dy­namik bleibt dabei im Ver­gleich zu früheren Auf­sch­wung­phasen ger­ing, auch weil der wenig sch­wankungsan­fäl­lige Kon­sum die Haup­tan­trieb­skraft ist. Ein­er stärk­eren Ka­paz­ität­sans­pan­nung wirkt zu­dem ent­ge­gen, dass die Net­tozuwan­derung das Pro­duk­tionspotenzial er­höht. Das Brut­toin­land­spro­dukt dürfte in die­sem Jahr um 1,5 Prozent und im kom­men­den Jahr um 1,8 Prozent zule­gen. Nach einem An­stieg der Ver­braucher­preise von nur 0,5 Prozent im Jahr 2016 wer­den im Prog­nosezei­traum mit 1,8 Prozent im Jahr 2017 und 1,7 Prozent im Jahr 2018 wohl wied­er merk­lich höhere Rat­en er­reicht. Der „Pro­jekt­gruppe Ge­mein­schafts­di­ag­nose“ ge­hören zurzeit das Deutsche In­sti­tut für Wirtschafts­forschung (DIW Ber­lin) in Ko­op­er­a­tion mit dem Öster­reichischen In­sti­tut für Wirtschafts­forschung, das ifo In­sti­tut Leib­niz-In­sti­tut für Wirtschafts­forschung an der Uni­ver­sität München in Ko­op­er­a­tion mit der KOF Kon­junk­tur­forschungsstelle an der ETH Zürich, das In­sti­tut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel, das Leib­niz-In­sti­tut für Wirtschafts­forschung Halle (IWH) sowie das RWI Leib­niz-In­sti­tut für Wirtschafts­forschung Es­sen in Ko­op­er­a­tion mit dem In­sti­tut für Höhere Stu­di­en Wien an.

(Foto: © Kaesler Media  – stock.adobe.com)
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RECHT & FI­NANZEN

Abgekürzte Kündi­gungs­frist in der Probezeit

Sie­ht der Ar­beitsver­trag eine Probezeit von läng­stens sechs Mo­nat­en vor, kann das Ar­beitsver­hält­nis gemäß § 622 Abs. 3 BGB ohne weitere Vere­in­barung von bei­den Seit­en mit ein­er Frist von zwei Wochen gekündigt wer­den. Ist je­doch in einem vom Ar­beit­ge­ber vor­for­mulierten Ar­beitsver­trag in ein­er weit­eren Klausel eine län­gere Kündi­gungs­frist fest­gelegt, ohne un­missver­ständlich deut­lich zu machen, dass diese län­gere Frist erst nach dem Ende der Probezeit gel­ten soll, ist dies vom Ar­beit­neh­mer regelmäßig dahin zu ver­ste­hen, dass der Ar­beit­ge­ber schon während der Probezeit nur mit der vere­in­barten län­geren Frist kündi­gen kann. Die Bes­tim­mun­gen des vor­for­mulierten Ar­beitsver­trags sind als all­ge­meine Geschäftsbe­din­gun­gen so auszule­gen, wie sie ein durch­sch­nittlich­er, regelmäßig nicht recht­skundi­ger Ar­beit­neh­mer ver­ste­ht. BAG, Urteil vom 23. März 2017 -6 AZR 705/15-

Höhere Kap­i­tal­forderun­gen: Am Ende lei­den die Un­terneh­men

61 eu­ropäische Banken soll­ten bis 2012 ihre Kap­i­taldecke er­höhen, um aus­reichend Puf­fer für zukünftige Krisen aufzubauen. Wie eine Studie der Forscher­gruppe um Reint E. Gropp vom Leib­niz-In­sti­tut für Wirtschafts­forschung Halle (IWH) zeigt, set­zten die Banken diese Forderung zwar in die Tat um – aber nicht durch frisch­es Kap­i­tal, son­dern durch die Ver­ringerung des Kred­i­tange­bots. Banken haben grund­sät­zlich mehrere Op­tio­nen, um ihre Kernkap­i­talquote zu er­höhen: frisch­es Kap­i­tal aufneh­men oder ihr Kred­i­tange­bot re­duzieren. Be­den­k­lich für die Re­al­wirtschaft kön­nte es z.B. wer­den, wenn viele Banken gleichzeitig ihr Kred­i­tange­bot re­duzieren und an­dere Teile des Fi­nanzsys­tems nicht ein­sprin­gen kön­nen. Um ihr Risikokap­i­tal zu re­duzieren, kön­nen Banken außer­dem Kredite mit Staat­san­lei­hen ersetzen, die nach wie vor bevorzugt be­han­delt wer­den und ein Risiko­gewicht von null haben. Banken müssen für Staat­san­lei­hen der Län­der der Eu­ro­zone al­so in der Regel kein Ei­genkap­i­tal vorhal­ten. Dabei bleibt aber fraglich, ob da­durch nicht nur die Ver­sor­gung mit Krediten ein Problem wird, son­dern auch, ob neue Sta­bil­ität­s­risiken im Fi­nanzwe­sen ent­ste­hen. Die Forscher­gruppe um Reint E. Gropp kon­nte zei­gen, dass EBA-Banken ihre Kernkap­i­talquote um 1,9 Prozent­punkte stärk­er er­höht­en als die Ver­gleichs­gruppe. Dies er­reicht­en sie vor allem, in­dem sie das Kred­itvol­u­men um 16 Prozent re­duzierten. Fünf Prozent­punkte weniger Bi­lanzwach­s­tum, sechs Prozent­punkte weniger Wach­s­tum der In­vesti­tio­nen und fünf Prozent­punkte weniger Um­satzan­stieg seien die Konse­quenzen für Un­terneh­men, die auf größere Kredite von EBA-Banken angewie­sen waren. Wenn die Pol­i­tik eine höhere Kap­i­taldecke der Banken fordert, es ih­nen aber selbst über­lässt, wie sie die­s­es Ziel er­reichen, dann könne das ein­deutige neg­a­tive Ef­fekte auf die Re­al­wirtschaft haben.

(Foto: © ArTo – stock.adobe.com)
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WELTWIRTSCHAFT

Eu­ro­pa-Strate­gien chi­ne­sisch­er In­ve­s­toren

Je nach Ziel­land ver­fol­gen chi­ne­sische In­ve­s­toren in der Eu­ropäischen Union un­ter­schiedliche Strate­gien. Für In­vesti­tio­nen in Wes­teu­ro­pa ist die Haupt­mo­ti­va­tion der Zu­gang zu fortschrittlichen Tech­nolo­gien. Dort wird aus Chi­na mehrheitlich durch den Er­werb von Un­terneh­men­san­teilen in­vestiert, z.B. von „Hid­den Cham­pi­on­s“, al­so Markt­führ­ern in ihrem speziellen Markt­seg­ment. In Mit­tel- und Os­teu­ro­pa wer­den dage­gen öfter Neu­grün­dun­gen vorgenom­men. Hi­er ge­ht es für chi­ne­sische In­ve­s­toren eher darum, sich ei­nen Ein­tritt in den EU-Bin­nen­markt zu ver­schaf­fen. Das zeigt eine Studie des Deutschen In­sti­tuts für Wirtschafts­forschung (DIW Ber­lin). Bei Neu­grün­dun­gen wirk­ten sich Lohn­stück­kosten, die Größe des in­dus­triellen Sek­tors und die Reg­ulierungs­dichte eher neg­a­tiv auf die In­vesti­tio­nen aus Chi­na aus. Solide In­sti­tu­tio­nen, die auf stark reg­ulierte, härter umkämpfte Märkte hin­weisen, wirk­ten eher ab­schreck­end auf chi­ne­sische In­ve­s­toren. Hi­er wie­sen Chi­ne­sen möglicher­weise ein an­deres Risikoempfin­d­en aus als west­liche In­ve­s­toren. Chi­ne­sische Di­rekt­in­vesti­tio­nen im Aus­land er­reicht­en im Jahr 2015 über 145 Mil­liar­den US-Dol­lar und die EU ist dabei die er­ste Ziel­re­gion. Zuneh­mend wer­den aber diese In­vesti­tio­nen kri­tisch beäugt und Forderun­gen nach einem besseren Zu­gang eu­ropäisch­er In­ve­s­toren zum chi­ne­sischen Markt laut. Ste­fan Mülders | re­dak­tion@rhein-wup­per-ma­n­ag­er.de

Ausgabe 05/2017