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Titelporträt

Eine Welt voller Möglichkeiten

Mit Pioniergeist ist es LSD gelungen, sich von einer Schriftsetzerei zu einem Full-Service-Anbieter für Medienproduktion zu entwickeln. Schwerpunkte liegen heute unter anderem auf webbasierten Datenmanagement-Lösungen und auf Multichannel-Marketing.

Bild oben: Klaus Finken (l.) und Chris Finken leiten LSD in der zweiten Generation
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Als sich Schrift­setz­er Gün­ter Finken 1965 selb­st­ständig machte, ah­nte er ver­mut­lich nicht, dass er mit die­sem Schritt den Grund­stein für ein echt­es Pi­onierun­terneh­men le­g­en würde. Aus sein­er klei­nen Düs­sel­dor­fer Schrift­setz­erei ist ein Full-Ser­vice-An­bi­eter für Me­di­en­pro­duk­tion erwach­sen, der seit mehr­eren Jahrzeh­n­ten die Dig­i­tal­isierung konse­quent vo­ran­treibt. Sein Name: LSD. Die Un­terneh­mens­gruppe of­feri­ert heute ein breites Leis­tungsspek­trum rund um die Ver­pack­ungsen­twick­lung, die Ges­tal­tung krea­tiv­er Werbe­mit­tel sowie die klas­sische und web­basierte Me­di­en­pro­duk­tion. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Konzepten, die unsere Kun­den weiter­brin­gen“, sagt Chris Finken, der die LSD-Gruppe zusam­men mit seinem Brud­er Klaus in zweit­er Gen­er­a­tion führt. „Uns­er Ziel ist es, dem Markt im­mer ei­nen Schritt vo­raus zu sein.“ Auch ihr Vater Gün­ter be­wies sein­erzeit Pi­oniergeist und ein Ge­spür für zukünftige Mark­ten­twick­lun­gen: Der Rhein­län­der set­zte an­fangs auf den guten al­ten Bleisatz, der mehr als 500 Jahre zu­vor von Jo­hannes Guten­berg er­fun­den wurde, führte dann aber als er­ster Schrift­setz­er in Deutsch­land amerikanische Schriften ein. Sein Un­terneh­men nan­nte er Let­tern Ser­vice Düs­sel­dorf – kurz: LSD. Nach­dem zunächst der Fo­to­satz im­mer mehr an Be­deu­tung gewin­nen kon­nte, rev­o­lu­tionierte die Mark­te­in­führung des Ap­ple Mac­in­tosh Mitte der 1980er-Jahre das Geschäft des Schrift­setz­ers vol­lends: „Als das Desk­top-Pub­lish­ing Einzug in die Büros hielt, kon­n­ten Text- und Bild­doku­mente am Com­put­er er­stellt wer­den. Das hatte zur Folge, dass wir Berufe wie Ty­po­graf, Bild­bear­beit­er, Gra­fik­er oder Fo­to­graf, die früher au­tark nebenei­nan­der be­s­tan­den, plöt­zlich in unser­er Fir­ma zusam­men­brin­gen kon­n­ten“, erk­lärt Klaus Finken.

Berühmte Einzel­stücke

Klaus Finken (l.) und Chris Finken leiten LSD in der zweiten Generation
Klaus Finken (l.) und Chris Finken leit­en LSD in der zweit­en Gen­er­a­tion

Während diese En­twick­lung viele an­dere Schrift­setz­ereien in die Krise stürzte, entschied sich das LSD-Team erneut für ei­nen un­kon­ven­tionellen Weg und richtete sein Ange­bot for­t­an auf In­dus­triekun­den aus: Die Düs­sel­dor­fer in­vestierten in ei­nen um­fan­greichen Maschi­nen­park und spezial­isierten sich auf die Pro­duk­tion von Kleinse­rien und Dum­mys ab Au­fla­gen­stärke eins; 1995 nahm LSD so­gar die er­ste In­di­go-Dig­i­tal­druck­mas­chine in Nor­drhein-West­falen in Be­trieb und bestätigte damit seine Vor­reit­er­rolle. „Wir kon­n­ten dann Pro­to­typen von Ver­pack­un­gen in klein­sten Au­fla­gen für TV-Werbespots, Markt­forschungs- und Präsen­ta­tions­muster druck­en“, sagt Geschäfts­führ­er Klaus Finken. „Auch hi­er set­zten wir stets auf die neueste Tech­nik.“ Kein Wun­der al­so, dass viele namhafte Un­terneh­men aus den Bereichen Kos­metik, Nahrungs­mit­tel, Mode, Mo­bil­funk, Phar­mazie und Au­to­mo­bil auf die Dum­mys der Düs­sel­dor­fer setzen: Von LSD pro­duzierte Einzel­stücke wie Chip­stüten, Sham­pooflaschen oder Frucht­gum­mi-Ver­pack­un­gen sind somit in vielen TV-Wer­be­blöck­en zu se­hen. Das Be­son­dere: Die Dum­mys kön­nen aus den Ma­te­rialien der Orig­i­nalver­pack­ung wie Kar­ton, Plas­tik oder Me­t­all ge­fertigt wer­den, so­dass man sie nur sch­w­er von den späteren Pro­duk­ten un­ter­schei­den kann. Zum Ein­satz kom­men dabei Dig­i­tal-, Off­set- und UV-Off­set-, Flexo- und Sieb­druck. Dank des großen Maschi­nen­parks kann LSD übri­gens auch die ge­samte Her­stel­lung von dazuge­höri­gen Printme­di­en von der Geschäft­sauss­tat­tung über POS-Ma­te­rialien, Mail­ings, Poster, Fly­er, Ban­n­er und Broschüren bis hin zu Auf­stellern, Ver­pack­un­gen, Mock-ups und Mess­e­s­tandzube­hör ab­wick­eln. Das PSO-zer­ti­fizierte Un­terneh­men zählte außer­dem zu den er­sten An­bi­etern, die neben der manuellen Kon­fek­tionierung auf den 3-D-Druck set­zten. „Die Vorteile lie­gen buch­stäblich auf der Hand: Das Mod­ell wird ohne Umwege di­rekt aus CAD-Dat­en erzeugt. Der Kunde pro­f­i­tiert somit von be­son­ders kurzen Fer­ti­gungszeit­en“, so Klaus Finken. Zu­dem ver­spricht der Pro­to­typ eine ho­he Ober­flächengüte und Form­sta­bil­ität. Und dank 3-D-Vi­su­al­isierun­gen aus dem Hause LSD sind sch­nelle Än­derun­gen jed­erzeit möglich – in der Dum­my­er­stel­lung eben­so wie bei der dig­i­tal­en Post­pro­duk­tion von Fir­men- und Wer­be­fil­men.

In­dus­trie 4.0 vo­ran­treiben

LSD produziert Prototypen von Verpackungen ab Auflagenstärke eins für TV-Werbespots, Marktforschungs- und Präsentationsmuster
LSD pro­duziert Pro­to­typen von Ver­pack­un­gen ab Au­fla­gen­stärke eins für TV-Werbespots, Markt­forschungs- und Präsen­ta­tions­muster


„Uns­er Ziel ist es let­ztlich“, so Ma­n­ag­ing Di­rec­tor Chris Finken, „die Me­di­en­welt für die in­tel­li­gente Ver­net­zung fit zu machen und zu zei­gen, welche Vorteile sie bringt. De­shalb haben wir uns seit eini­gen Jahren auf die En­twick­lung web­basiert­er Lö­sun­gen spezial­isiert.“ Bestes Beispiel ist die Soft­ware-Suite „my­Work­flow®“, die mit­tels in­tel­li­gen­ter Tech­nolo­gie Prozesse in Druck­vorstufe, im Mar­ket­ing sowie im Ver­trieb op­ti­miert und dabei Stan­dorte, Kun­den oder Di­en­stleis­ter weltweit ver­net­zt. „In Mar­ketin­gabteilun­gen laufen viele Auf­gaben zusam­men: Ver­pack­un­gen, Ka­t­a­loge, Anzei­gen oder Poster müssen rechtzeitig überset­zt, ko­r­rigiert, freigegeben und ge­druckt wer­den – und zwar in Zusam­me­nar­beit mit allen Beteiligten. Diese Ab­s­tim­mungsprozesse zie­hen eine regel­rechte E-Mail-Flut nach sich, die bear­beit­et und beant­wortet wer­den muss. Dabei ge­ht jede Menge Zeit ver­loren, so­dass die Ker­nauf­gaben auf der Strecke bleiben.“ An dies­er Stelle bringt „my­Work­flow“ Ar­beits­abläufe wied­er in Sch­wung: Die Soft­ware bi­etet näm­lich die Möglichkeit, diese Auf­gaben über eine zen­trale On­line-Platt­form abzuwick­eln. Hi­er wer­den un­ter an­derem Mar­ketin­gabläufe und To-dos über­sichtlich angezeigt, Dat­en für die in­ter­na­tio­nale Kom­mu­nika­tion zen­tral gepflegt, Adobe-In­De­sign-Dateien on­line bear­beit­et, freigegeben und pro­duziert, Überset­zun­gen oder Ko­r­rek­turen web­basiert im Lay­out aus­ge­führt, Werbe­mit­tel be­lie­big oft in­di­vi­d­u­al­isiert oder Aufträge on­line ge­m­a­nagt. Zur Ver­fü­gung ste­hen ver­schie­dene Mo­d­ule, die in­di­vi­du­ell für je­den Kun­den zusam­mengestellt wer­den. „Die Soft­ware fungiert als maßgesch­nei­dertes Up­date für den Work­flow in einem Un­terneh­men“, sagt Klaus Finken. „Die Her­aus­forderung viel­er begeis­tert­er Ma­n­ag­er ist dabei, alte Struk­turen aufzubrechen und tra­di­tionelle Ar­beitsweisen mit allen in­volvierten Abteilun­gen zu über­denken. Hat man diese Hürde erst ein­mal über­wun­den, winken bis zu 40 Prozent Zeit- und Kosten­ers­par­nis. Der Schritt in Rich­tung In­dus­trie 4.0 loh­nt sich al­so.“
Dabei ist die Nutzung der web­basierten Lö­sung kin­der­leicht. Gibt es den­noch eine Frage, ste­ht das LSD-Team be­r­a­tend zur Seite; Schu­lun­gen wer­den auch vor Ort ange­boten. „Wir bekom­men im­mer wied­er pos­i­tives Feed­back: Wer ein­mal mit my­Work­flow gear­beit­et hat, möchte nicht mehr da­rauf verzicht­en.“ Ent­ge­gen der weitläu­fi­gen Mei­n­ung wer­den Krea­tive durch die Soft­ware übri­gens keineswegs erset­zt: Krea­tive Ar­beit wie der En­twurf eines Lay­outs oder von Ver­pack­un­gen kann das Tool nicht überneh­men. Es wird lediglich für Auf­gaben der Ab­wick­lung einge­set­zt.

Mul­tichan­nel-Mar­ket­ing im Fokus

Dank innovativer Technik kann LSD das komplette Spektrum der Medienproduktion abbilden
Dank in­no­va­tiv­er Tech­nik kann LSD das kom­plette Spek­trum der Me­di­en­pro­duk­tion ab­bil­den

Mit ihren in­no­va­tiv­en Ideen un­ter­stützen die Pi­oniere ihre Auf­tragge­ber aber nicht nur bei der Op­ti­mierung ihr­er Ar­beits­abläufe, son­dern auch im Bereich Mar­ket­ing. „Unsere Kun­den haben uns in den ver­gan­ge­nen Jahren im­mer wied­er Dat­en für die Er­stel­lung von Reinzeich­nun­gen, Ver­pack­un­gen oder Akzi­denz­ma­te­rialien zur Ver­fü­gung gestellt: Doch wir woll­ten mehr aus die­sen In­for­ma­tio­nen machen und haben ange­fan­gen, da­raus Me­di­en­daten­banken zu er­stellen, PIM-Sys­teme zu füllen oder so­gar in­ter­ak­tive Apps zu en­twick­el­n“, erk­lärt Chris Finken. „Sch­ließlich sind wir überzeugt davon, dass das Mul­tichan­nel-Mar­ket­ing in Zukunft weit­er an Be­deu­tung gewin­nen und für den Er­folg unser­er Kun­den entschei­dend sein wird.“ An­s­tatt eines Fly­ers kön­nen die Un­terneh­men dann span­nende Apps an­bi­eten, die beispiel­sweise Videos oder Gewinn­spiele en­thal­ten; damit weck­en sie das In­teresse ihr­er ei­ge­nen Auf­tragge­ber oder machen Neukun­den auf sich aufmerk­sam. Ge­mein­sam mit dem ehe­ma­li­gen Geschäfts­führ­er der air­web GmbH, Claudius Bertheau, grün­de­ten die Finken-Brüder sch­ließlich die joint­Me­dia GmbH. Die Fir­ma, nun eben­falls Teil der Un­terneh­mens­gruppe, ist auf ganzheitliche Mo­bil­tech­nolo­gien und Mar­ket­ing-Re­source-Ma­n­age­ment-Lö­sun­gen spezial­isiert. Ziel ist es, Kun­den bei der Def­i­ni­tion und Um­set­zung dig­i­taler Strate­gien sowie bei der dig­i­tal­en Ab­bil­dung und Op­ti­mierung von in­ter­nen oder ex­ter­nen Geschäfts­abläufen zu un­ter­stützen. Ange­boten wer­den so­wohl seg­ment­be­zo­gene Stan­dard­lö­sun­gen als auch maßgesch­nei­derte (Web-)Ap­p­lika­tio­nen.

In­no­va­tive Pla­nungs-App

Im LSD-Maschinenpark kommen Digital-, Offset- und UV-Offset-, Flexo- und Siebdruck zum Einsatz
Im LSD-Maschi­nen­park kom­men Dig­i­tal-, Off­set- und UV-Off­set-, Flexo- und Sieb­druck zum Ein­satz

LSD en­twick­elt de­rartige Lö­sun­gen je­doch nicht nur für Auf­tragge­ber, son­dern set­zt auch ei­gene Ange­bote um. In die­sen Ta­gen startet der of­fizielle Launch sein­er App „GroupJoyn­er“: „Wir ver­sprechen uns viel von dies­er brand­neuen En­twick­lung. Denn mit GroupJoyn­er lassen sich Grup­pe­nak­tiv­itäten pla­nen und or­gan­isieren, ohne dass Nutz­er zwischen ver­schie­de­nen Pla­nungs- oder Kom­mu­nika­tions-Apps wech­seln müssen. So wird das soziale Leben vere­in­facht“, erk­lärt Ini­ti­a­tor Klaus Finken. „Sch­ließlich vereint GroupJoyn­er die Funk­tio­nen ver­schie­den­er Apps in ein­er einzi­gen An­wen­dung und ist dabei spie­lend leicht zu be­di­e­nen.“ Die App wen­det sich an alle, die ein Event pla­nen. Das kann der Aus­flug im Fre­un­deskreis eben­so sein wie das näch­ste Auswärtsspiel des Sport­clubs, die Hochzeits­fei­er oder das in­ter­na­tio­nale Firmen­event. GroupJoyn­er bi­etet sei­nen Nutz­ern die Möglichkeit zu chat­ten, To-do-Lis­ten anzule­gen oder Um­fra­gen zu starten. Bere­its jet­zt zeich­net sich ab, dass die App, die kosten­los im Ap­ple- oder Goo­gle Play-Store er­hältlich ist, ein Er­folg wird. Dank zahl­reich­er in­no­va­tiv­er Ideen wie dies­er kon­nte sich LSD sch­ließlich zu einem Full-Ser­vice-An­bi­eter en­twick­eln, der heute alle Leis­tun­gen rund um die Me­di­en­pro­duk­tion aus ein­er Hand an­bi­etet. Derzeit beschäftigt die Gruppe rund 160 Spezial­is­ten und 15 freie Pro­gram­mier­er, die an den vi­er Stan­dorten in Düs­sel­dorf, Neuss, Ham­burg und Gent von der Ver­pack­ungsen­twick­lung über die Reinzeich­nung, High-End-Bild­bear­bei­tung, 3-D-Ren­der­ings, Pro­to­typ­ing, Kleinse­rien­pro­duk­tion und Si­m­u­la­tion für den Großau­fla­gen­druck bis hin zu web­basierten Mar­ket­ing- und Daten­ma­n­age­ment-Lö­sun­gen sämtliche Auf­gaben er­füllen.

Neuer Me­di­en­cam­pus

Dank 3-D-Visualisierungen aus dem Hause LSD sind in der Dummyerstellung schnelle Änderungen jederzeit möglich
Dank 3-D-Vi­su­al­isierun­gen aus dem Hause LSD sind in der Dum­my­er­stel­lung sch­nelle Än­derun­gen jed­erzeit möglich

Das Team ist aber noch längst nicht am Ziel; das näch­ste große Pro­jekt wird derzeit in­ten­siv vor­bereit­et: LSD hat ein Nach­barge­bäude des Fir­men­sitzes in Düs­sel­dorf er­wor­ben, das mit der Zen­trale ver­bun­den und zu einem Me­di­en­cam­pus umge­baut wer­den soll: Dies­er wird sich sch­w­er­punkt­mäßig der En­twick­lung neuer Tech­nolo­gien und der Dig­i­tal­isierung der Pack­ag­ing- und Me­di­en­pro­duk­tions­branche wid­men. Die zusät­zlichen 4.800 Qua­drat­me­ter Bürofläche bi­eten aber nicht nur Platz für das LSD-Team: In den kom­men­den Jahren sollen sich dort auch in­no­va­tive Agen­turen an­siedeln, die sich mit den The­men Ver­pack­un­gen, Fo­to­gra­fie und Apps beschäfti­gen. „Sch­ließlich wollen wir uns im­mer weit­er­en­twick­eln, damit wir auch in Zukunft die Nase vorn haben und unseren Kun­den im Bereich der Me­di­en­pro­duk­tion weit­er­hin eine Welt voller Möglichkeit­en eröff­nen kön­nen.“

Kontakt

Kontaktdaten
LSD GmbH & Co. KG
In der Steele 13 · 40599 Düsseldorf
Telefon: 0211/74849-0 · Telefax: 0211/74849-410
info@lsd.de · www.lsd.de

Ausgabe 02/2017



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Etikettentypen wie Faltschachteln, Tuben oder Spraydosen
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